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 Gewächshaus in Crocus Town

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Shirayuki
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BeitragThema: Gewächshaus in Crocus Town   Di Okt 03, 2017 12:44 pm

Questname: Tropischer Untergang
Questrang: B-Rang
Auftragsgeber: Stadtwache Henry
Auftragsort: Gewächshaus in Crocus Town
Bezahlung: 11.000
Questziel: beseitigt den Störenfried
Questinformationen: Henry hat nun schon öfters beschwerden über den Besitzer des Gewächshauses bekommen. Dieser soll wohl seine doch recht ausgefallene Sammlung an Pflanzen dafür nutzen um Ahnungslose Besucher anzulocken und diese dann wie eine Weihnachtsganz auszunehmen, nur um sie dann auch noch gefangen zu nehmen und dann an seine doch eher Primitiven Kameraden zu verkaufen. Nun liegt es an dem Magier, sich dessen anzunehmen und dem ganzen ein Ende zu setzen.
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Ersteller der Quest: Kiara
Questtyp: dunkle


Zuletzt von Shirayuki am Di Feb 27, 2018 12:40 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Shirayuki
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BeitragThema: Re: Gewächshaus in Crocus Town   So Nov 05, 2017 7:57 pm

cf: Quest

Nachdem die Rothaarige ihren Auftrag in der Bar am Vortag zur Zufriedenheit aller erfolgreich beendet hatte, war sie froh nun eine kurze Auszeit genießen zu können. Wie diese Aussehen sollte, das vermochte die junge Frau noch nicht zu sagen. Erst einmal wurde ausgiebig gefrühstückt und dann machte die Adlige eine Patrouille durch die Stadt. Dabei fiel ihr ein Bauernhof ins Auge. Normalerweise war er immer im Betrieb, doch heute schien etwas anders zu sein. Die Bewohner waren nicht zu sehen. Also beschloss Shira das Grundstück zu betreten. Erst da bemerkte sie die Geräusche, welche nach aufgeregten Stimmen klangen. Nachdem sich die Magierin umgesehen hatte, sah sie auch sofort, was wohl der Grund der Aufregung war. Das Wohnhaus war eingestürzt. Die Bewohner standen davor und rätselten, wie sie es wohl am schnellsten wieder aufgebaut bekamen. Und vor allem, wie sie dies kosten technisch stemmen sollten. Shirayuki hatte schon öfters mit ihnen zu tun gehabt. Bot daher ihre Hilfe an. Doch als sie anbot auch finanziell zu helfen, machte man ihr klar, dass man nichts geschenkt haben wolle. Darauf schlug sie dann vor, dass man ihr das Geld ja zurück zahlen konnte, sofern man es denn hätte. Darauf ließen sich die Leute ein und sofort wurde damit begonnen die Trümmer zur Seite zu schaffen, damit man schauen konnte, was genau überhaupt gemacht werden musste. Dies nahm einen ganzen Tag in Anspruch. Da die Familie keinen Schlafplatz hatte, wurde von der Heilerin beschlossen, dass sie solange es nötig war bei ihr mit Wohnen sollten. Da es keine andere Möglichkeit gab, wurde das Angebot angenommen. Zu Hause angekommen, kontaktierte die Adlige einen befreundeten Architekten und ließ ihn für den nächsten Tag zur Villa kommen. Nachdem er eingetroffen war, kam man gleich zur Sache. Shira plante mit dem Architekten und der Familie zusammen, wie das neue Haus aufgebaut werden sollte. Diese Planung nahm ein paar Tage in Anspruch und dann mussten Tage abgewartet werden, wo das Wetter einigermaßen mitspielte. Sobald das geschehen war, wurde dann mit dem Bau begonnen und die Adlige fasste mit an. Half wo sie nur Konnte. Da wo es zu lange dauern würde, bis etwas trocken war, brachte Shirayuki ihre Dragon Slayer Magie ins Spiel. So dauerte es sieben Tage, bis das Haus stand und die Familie wieder einziehen konnte. Beim Einrichten war die Heilerin nicht mehr mit dabei. Überließ es der Familie, half dennoch Finanziell aus. Nachdem das nun abgeschlossen war. Ging die Rothaarige ihren üblichen Aufgaben als Gildenmitglied nach. Begab sich zum Gildenhaus, wo sie am Questboard halt machte und sich ihren nächsten Auftrag heraus suchte. Ihr Blick fiel sofort auf den Zettel, wo es um das Gewächshaus ging. Henry brauchte wohl Hilfe. Zudem hatte sie der Wache schon lange keinen Besuch mehr abgestattet. Er ihr in der Klinik aber auch nicht. Also wurde der Zettel vom Board genommen und dann beim Keeper bestätigen lassen, dass sie nun für diese Aufgabe verantwortlich war.
Nachdem das dann geschehen war, machte sich die Heilerin auf dem direktem Weg zu besagter Wache. Dort angekommen wurde sie einigermaßen freundlich begrüßt. Anfänglich war es die üblichen Floskeln, dann wurde kurz über die Gesundheit gesprochen und dann kam Shirayuki zum Grund, weshalb sie eigentlich bei ihm war. Sofort war er beruhigt, denn er wusste, dass der Auftrag bei ihr in guten Händen war. Dann gab er weitere Informationen preis. Wie zum Beispiel, dass ihr Ziel nur am Morgen in dem Gewächshaus tätig war und später dann einen Diener seine Aufgabe machen ließ. So wusste die Heilerin nun, dass sie erst am nächsten Tag mit ihrer Aufgabe beginnen konnte. Nachdem dann alles wichtige ausgetauscht war, wurde noch einen Augenblick privates ausgetauscht. Dann verabschiedete sich die junge Frau mit folgenden Worten. "Und lass dich mal wieder in der Praxis blicken, damit ich dich gründlich durch checken kann. Ist schon viel zu lange her." So wusste sie nun genau, dass die anderen es mitbekommen hatten und es an den Leitenden weiter tragen würde. Allgemein mussten die Wachen mal wieder durchgecheckt werden. Aber das musste nun erst einmal warten. Sofort machte sich die Rothaarige auf den Weg in ihre Praxis um dort mit ihren Angestellten zu reden. Immerhin mussten sie informiert werden, dass wohl in den Nächsten Tagen die Wachen nach einander auftauchen würden und nach Terminen verlangten. Diese sollten dann Zeitnah sein, damit nicht zu viel Zeit flöten ging. Das Takerhändchen hatte dies Notiert und dann auf den Tresen neben dem Terminkalender gelegt. Nachdem dann alles wichtige besprochen wurde, zog sich die junge Frau ihren Wintermantel an und begab sich zum Gewächshaus, wo sie besagten Diener antraf. Von diesem ließ sich Shirayuki herum führen und nutzte diese Gelegenheit weitere Informationen über seinen Meister einzuholen. Immerhin war sie es gewohnt, dass man ihr das mitteilte, was die Rothaarige wissen musste. Und auch dieses Mal sollte die Adlige nicht enttäuscht werden. Ihr Begleiter war so gesprächig, als wenn man ihm ein Mittel verabreicht hätte, welches die Zunge löste. So als ob er gar nicht anders konnte, als ihr alles haarklein zu berichten. Was er ja nicht wissen konnte war, dass die Heilerin einen bestimmten Plan verfolgte. Dies war aber noch nicht alles. Denn sie erfuhr auch, das ihr Gesprächspartner nicht unschuldig war. Im Gegenteil. Er war mit involviert. Ein fieses Grinsen schlich sich auf ihre Lippen und sofort begann sie einen neuen Plan zu schmieden. Diesen hielt Shirayuki fest und ihr Lächeln verschwand zwar von ihren Lippen, aber nicht innerlich. Nun hieß es abwarten, bis das Gewächshaus schließen würde. Daher bot sie an sich mit um die Pflanze zu kümmern. Bei genauerem hinsehen war ihr nämlich aufgefallen, dass die tropischen Gewächse scheinbar vernachlässigt wurden. Ein Grund mehr, warum sie sich schnellstmöglich um den jetzigen Besitzer kümmern musste. Dann würde sie ihren Plan, das Gewächshaus zu kaufen in die Tat umsetzen. Dann würden die Pflanzen wenigstens in Zukunft nicht mehr leiden müssen. Da sich die Rothaarige in den Gängen auskannte, ließ der Mitarbeiter sie alleine. Beachtete die Adlige nicht weiter. Dies jedoch, so musste er nachdem alle Gäste gegangen und die Türen verschlossen waren feststellen, sich als Fehler erwies. Denn ohne, das er sich groß dagegen wehren konnte, hatte Shirayuki ihn nun auch schon gefesselt. „Das wirst du noch bitter bereuen, Akagami.“  wurde ihr auch sogleich an den Kopf geworfen. "Wenn du meinst. Der Strafe der White Alice wirst du nicht entkommen." lachte die Heilerin nur. Wartete ab, bis der richtige Zeitpunkt gekommen war. Immerhin wollte sie an ihn als Abschreckung für andere kleinkriminelle benutzen. In der zwischenzeit war Kaori ins Gewächshaus gekommen. Teilte ihr dann mit, dass heute wie von ihr erwartet einige der Wachen in der Praxis waren um Termine zu vereinbaren. Dann brach die Dämmerung an. Dies war für Shirayuki der Zeitpunkt, wo die meisten Kriminellen sich an dem Ort versammelten, welchen sie im Sinn hatte. So zerrte Shirayuki den Mann auf die Beine und zog ihn hinter sich her. Ihr Weg führte in den Untergrund, welcher von der Exceed Dame begleitet wurde. In ihren Augen wurde es Zeit, sich auch dort einen Namen zu machen. Auf einem kleinen Podest kam die Adlige zum Stehen. Schubste ihr Opfer auf eben dieses, dass der Mann auf allen vieren landete. "Hört mir gut zu. Ich sage es nur einmal. Ich, die White Alice lasse es nicht zu, dass die Verbrechen ungeschoren davon kommen. Ich persönlich werde dafür sorgen, dass jeder seine gerechte Strafe bekommt. Und dabei ist mir jedes Mittel recht. Also wenn euch euer Leben lieb ist, dann solltet ihr von heute an auf der Hut sein." ihre kurze Ansprache versuchte ihr aktuelles Opfer dazu zu nutzen um das Weite zu suchen. Doch er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass die junge Frau eine Peitsche dabei hatte. Oder besser gesagt herbei rufen konnte. Denn er war sich ziemlich sicher, dass sie diese eben noch nicht hatte. Doch lange konnte er über das, was gerade geschah und was noch kommen sollte nicht mehr nachdenken. Denn die Adlige hatte ihn zurück zu sich gezogen und dann ihr Jinsei no Ken beschworen. Kurz darauf ihm mit eben diesem ohne mit der Wimper zu zucken den Kopf abgeschlagen. "Ich lasse keine Gnade walten, also versucht es gar nicht erst. Hier habt ihr das Beispiel dafür, wie ernst ich es meine. Wer meinen Unmut auf sich zieht, der hat verloren." erklärte sie und verließ dann unbekümmert den Schauplatz. "War das wirklich nötig?" wollte die Katze wissen und klang dabei leicht tadelnd. "Ja, sonst würde mich ja keiner für voll nehmen." grinste die Heilerin nur selbstsicher. Dann machte sie einen erneuten Schlenker bei ihrer Praxis vorbei. Immerhin musste sie ja noch Kameyo und das Takerhändchen abholen, ehe es dann nach Hause ging. Dort wurde sie von ihrem Butler auf den neusten Stand gebracht ehe sie sich zu Nachtruhe begab. Immerhin wollte der nächste Tag gut geplant sein. Sie glaubte nicht daran, dass ihr eigentliches Ziel genauso leicht auszuschalten war, wie dessen Diner.
Und sie sollte recht behalten. Denn nach dem Frühstück hatte sich Shirayuki sofort auf den Weg zum Gewächshaus gemacht. Entgegen ihrer Meinungen, hatten es sich das Takerhändchen und Kaori nicht nehmen lassen und begleiteten ihre Meisterin. Auch wenn die Exceed Shira eher als Freundin ansah, so würde sie bei so etwas doch den Schein waren. In ganz brenzligen Situationen sprach sie ihre Begleiterin dann sogar mit Meisterin an.  Schneller als es der Exceed recht war, waren die drei dann auch schon beim Gewächshaus angekommen. Und wie es die Rothaarige vermutet hatte, so war ihr Ziel auch schon vor Ort. „Wir haben noch geschlossen.“ meinte der Mann und beachtete seinen Besucher gar nicht weiter. "Das weiß ich, deswegen bin ich ja gerade um diese Zeit hergekommen." grinste die Slayerin und mitten mal bekam es der Besitzer mit der Angst zu tun. Irgendwas in ihrer Stimme ließ ihn aufhorchen. "White Alice wirst du nicht entkommen." sprach die Heilerin bedrohlich weiter. Und ihr Name war es, welcher ihn dann dazu veranlasste das Weite zu suchen. Doch er kam nicht sehr weit. Denn schon im nächsten Moment hatte sie ihre Peitsche beschworen und ließ diese nun auf ihn zu schnellen und sich um seinen Hals wickeln. Zog ihn zu sich, so dass er auf seinem Hintern landete. Von oben schaute die Adlige auf ihr Opfer nieder. Grinste richtig bedrohlich. "Es wird Zeit, dass du deine gerechte Strafe bekommst. Steh auf!" befahl sie. Würde er sich dem Befehl verweigern, so würde Shirayuki den Mann auch hinter sich herziehen. Ihr sollte es egal sein. An einer Stelle, wo keine Kinder sie sehen konnten, blieb die junge Frau dann stehen. Die wenigen Passanten, die zu dieser unchristlichen Stunde schon unterwegs waren blieben stehen. Wollten wissen, was die Heilerin nun vorhatte. Die meisten kannten die Rothaarige noch nicht. Die die es taten, waren gespannt und warteten darauf, dass sie begann zu reden. "Ich, die White Alice werde es nicht zulassen, das so jemand den Unschuldigen unrecht antut. Seit euch sicher, dass der Gerechtigkeit genüge getan wird. Verbrechen lohnen sich nicht." dass sie selber mit solchen Taten verbrechen beging, das war ihr egal. Ungerechtigkeiten, wie den Menschen die sowieso nichts hatten Unmengen an Geld abzunehmen das ging in ihren Augen gar nicht. Und dann auch noch Kinder entführen und verkaufen, so wie Drogenhandel machten den Menschen vor sich zu einem perfekten Ziel. Auch wenn es ihr lieber gewesen wäre den Mann erst zu foltern, so entschied sich die Magierin dann doch dafür es kurz zu machen, damit ihre Patienten keine zu große Angst vor ihr bekamen und eventuell sich einen anderen Heiler suchten. Mit einem Hieb ihres Schwertes, sorgte Shirayuki nun dafür, dass der Besitzer des Gewächshauses einen schnellen Tod fand. Dann entsorgte sie die Leiche und begab sich dann zum Bürgermeister um mit ihm alles zu klären, dass das Gewächshaus in ihren Besitz überging. Die Papiere waren schnell vorbereitet und so dauerten die Formalitäten nicht sehr lange. Nun konnte sie ein weiteres Unternehmen ihr eigen nennen. Und es freute die Heilerin ungemein. Denn nun konnte sie dort auch weitere Kräuter anpflanzen, die sie für ihre Medizin brauchen würde. Kaori begann nun ihr die Meinung zu sagen. "Ich finde es gar nicht witzig, wenn du immer ein solches Aufsehen erregst. Macht du dir auch Gedanken darüber, was das für deine Praxis bedeuten könnte, wen du eine Gesuchte Verbrecherin bist?" Shirayuki brauchte nicht lange überlegen, bevor sie antwortete. "Durchaus, aber wie sollen die Verbrecher denn sonst von mir erfahren, wenn nicht so. Außerdem sollen die Leute auch wissen, dass es jemanden gibt, der sich um sie kümmert. Es wird sich schon noch herumsprechen, dass ich nur den bösen Buben an Kragen gehen." grinste die Rothaarige nun breit. "Lass uns gehen." meinte sie dann und setzte sich in Richtung Praxis in Bewegung. Es dauerte auch nicht lange und schon waren die drei an ihrem Ziel angekommen. Sofort machte sich das Takerhändchen an die Arbeit und Kaori richtete noch ein paar Worte an Shirayuki. "Ich gehe und hole Kameyo." "Ist gut." konnte die Heilerin gerade noch dazu sagen, ehe auch schon die Tür wieder ins Schloss fiel. Dann zog sich Shira ihren Kittel über, nahm sie die erste Akte zur Hand und rief dann Henry auf, welcher am Vortag sofort einen Termin bekommen hatte. Die anderen Wachen würden dann nach und nach dran kommen. Dieser Tag würde wohl etwas länger Dauern als ursprünglich geplant.

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