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 Kuchenbasar in Magnolia Town

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Illyana
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Kuchenbasar in Magnolia Town Cursedgryphonyr8j7if9xz
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BeitragThema: Kuchenbasar in Magnolia Town   Kuchenbasar in Magnolia Town EmptyFr Dez 02, 2016 8:56 pm

Questname: Der Kuchenbasar
Questrang: C-Rang
Auftragsgeber: Ottfried von Ottensen
Auftragsort: Kuchenbasar in Magnolia Town
Bezahlung: 5000
Questziel: Vergifte die Leute auf dem Kuchenbasar
Questinformationen: Ottfried von Ottensen stört sich daran, dass jedes Jahr direkt neben seinem Grundstück ein lärmiger Kuchenbasar abgehalten wird. Deshalb hat er für dieses Jahr etwas vorbereitet. Er hat einen Stand gemietet und möchte nun, dass jemand Kuchen für den Basar herstellt und diesen vergiftet, damit so viele Leute wie möglich an Durchfall und dergleichen leiden.
Teilnehmeranzahl: 1(nur bei C-B möglich)-4

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Illyana
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BeitragThema: Re: Kuchenbasar in Magnolia Town   Kuchenbasar in Magnolia Town EmptyFr Dez 02, 2016 8:56 pm

cf: Quest


Jeder brauchte mal Abwechslung, so auch der Undertaker. Er hatte sich kurzerhand entschieden, dass er mal etwas anderes machte, als die ganze letzte Zeit. Also war die Wahl auf eine simple Quest gefallen, wo er einen Kuchenbasar sabotieren musste. Nichts einfacher als das !
Der Shinigami hatte sich also beim Auftraggeber gemeldet und von diesem die genaue Beschreibung des Auftrags erhalten. Er sollte sich erst einmal in der Küche einfinden und ein paar verschiedene Arten von Kuchen backen. Das war ja an sich nichts schweres, aber Undertaker und backen waren Worte, die nicht in einen Satz gehörten. Sie vertrugen sich nicht. Und genau das sollte bald darauf auch schon merklich werden.
Denn als der Silberhaarige in der Küche anfing, seinem Werk nach zu gehen, dauerte es nicht lange, bis das Chaos anfing. Er folgte einem der simpelsten Rezepte, dem eines einfachen Butterkuchens, welchen er jedoch erst einmal vollkommen versaute.
Er war ein ausgebildeter Assassine, konnte unglaublich gut mit jeglichen Klingenwaffen umgehen, war enorm schnell, ein Meister der Akrobatik und hatte unglaublich viel Ahnung von allem, was sein Berufsfeld mit sich brachte !
Aber einen Kuchen zu backen, war außerhalb des Bereichs seiner Fähigkeiten !
Dennoch versuchte er es. Und ein paar seltsame Abarten der Nascherei namens Kuchen kamen auch in der Tat heraus. Er beschloss, dass er einfach jeden der aktuellen Kuchen in der Gilde verteilen würde. Dort gab es Leute, die freuten sich eh darüber, irgend etwas in sich hinein zu schaufeln, ganz egal was.
Von daher würden sie sicher auch diese Missgeburten eines Kuchens essen. Da war er sich ziemlich sicher.
Dementsprechend versuchte er sich einfach weiter und weiter, Zutaten waren ja genug da. Irgendwann erbarmte sich jedoch sogar einer der Bediensteten, ihm zu helfen. Etwas, was der Undertaker durchaus interessant fand, wo er doch ziemlich bekannt war. Allein für diesen Mut würde er diesen Küchenhelfer wohl am Leben lassen. Und gut behandeln auch. Während er also in absoluter Harmonie mit dem Mann zusammen arbeitete, warf er den anderen Leuten in der Küche hin und wieder wahnsinnige Blicke zu, weshalb er auch - wie kam es bloß - ziemlich viel Platz zum arbeiten hatte.
Nach einer Weile war es dann soweit und ein gewaltiger, wundervoll gestalteter Kuchen war theoretisch fertig. Doch eine einzige Zutat fehlte. Der Helfer gab ihm eine kleine Phiole mit einem ihm vollkommen unbekannten, klaren, flüssigen Mittelchen darin, welches er ohne zu zögern über den Kuchen goss. Nicht lange danach war die Süßspeise im Ofen und buk vor sich hin.
Es dauerte ein paar Stunden, bis der Kuchen fertig gebacken und danach abgekühlt war. Während dieser Zeit unterhielt sich der Undertaker mit dem Küchenhelfer und stellte bald darauf fest, dass dieser ebenfalls ein ehemaliger, gelernter Attentäter war. Das sorgte wohl auch für eine Erklärung, warum er so bereitwillig geholfen hatte. Und in der Tat stellte der Undertaker mit ein paar kleinen Tests auch fest, dass es sich um jemanden mit magischer Begabung handelte. Am Ende des Gesprächs gingen die beiden gemeinsam zum Kuchenbasar, nachdem Undertaker sich getarnt hatte natürlich, wo der Shinigami schlussendlich den großen Schritt schaffte und den Mann für Cursed Gryphon anwarb. Und in der Tat, ein neues Mitglied war schon bald wieder ein Teil der Gilde. Und Undertaker würde sich um die Ausbildung des Mannes kümmern, so viel stand fest. Er brauchte immerhin einen Nachfolger als Shinigami. Er hatte zwar bereits eine Schülerin, aber diese war eine ganz andere Liga. Deshalb würde dieser Mann Undertakers Erbe werden.
Vielleicht sogar der Erbe, welcher es irgendwann schaffte, ihn zu töten, und sich somit den Posten des stärksten Shinigami der Welt sicherte. Ein Teil von ihm hoffte es.
Nun ging es jedoch erst einmal daran, den Kuchen zu verkaufen ! Und deshalb bereitete der Undertaker das wundervolle, geradezu atemberaubende Prachtstück auf dem Tisch seines Standes vor.
Es gab zwar erst einmal ein paar Zweifel, ob man etwas essen wollte, was von seinem Auftraggeber gesponsort wurde, da man irgendwelche Tricks vermutete, doch der Shinigami zögerte natürlich keine Sekunde. Um zu beweisen, dass mit dem Kuchen alles in Ordnung war, verspeiste er ein Stück selbst. Sein vampirischer Körper dürfte die Nachteile sofort verhindern, da er seine magische Regeneration nutzte. Und in der Tat, er spürte geradezu, wie sein Körper gereinigt wurde und das Gift einfach verschwand.
Und kaum hatte der Undertaker den Beweis erbracht, bedienten sich auch all die anderen und freuten sich über den wundervollen Geschmack. Die Tatsache, dass sie alle in ein paar Stunden nicht mehr vom Klo herunter kommen würden, war jedoch nur ihm und seinem Helfer und Schüler neben sich bewusst.
Nachdem der gesamte Kuchen etwa eine Stunde später vollkommen verspeist worden war, machten die beiden sich dann auf zum Rückweg. Die Sabotage des Basars war ein voller Erfolg gewesen und niemand wusste bisher davon. Doch die meisten würden sich zwei oder drei mal überlegen, ob sie erneut zu einem Kuchenbasar gehen würden. Vor allem, da sie nicht wussten, an welchem Kuchen es gelegen hatte. Immerhin gab es einige neue Stände, die im vorherigen Jahr noch nicht da gewesen waren. Es konnte jeder davon sein.
Doch das wichtigste war, dass der Auftraggeber scheinbar sehr zufrieden zu sein schien. Er gab dem Undertaker seine Bezahlung und meinte, er würde von nun an öfter Cursed Gryphons Hilfe anfordern. Ottfried von Ottensen, ein ziemlich reicher Kerl, würde also wohl in naher Zukunft eine ganze menge Geld in die Gilde stecken, hm ? Das war gut. Im Gegensatz zum Undertaker brauchte die Gilde das Geld.
Er selbst gab seine Bezahlung jedoch seinem Helfer, da dieser den wichtigsten Teil gemacht hatte. Undertaker hatte nur den Kuchen angepriesen und seine Fähigkeiten genutzt, um alle herein zu legen, mehr nicht. Außerdem hatte er, wie schon erwähnt, keine Verwendung für das Geld. Er war Adelig, also konnte er mit so geringen Bezahlungen nicht viel anfangen. Das war nicht mehr als Taschengeld für ihn. Und er mochte sowieso kein Geld, er hatte lieber Witze oder so etwas als Bezahlung.
Schlussendlich machte er sich dann mit seinem neuen Schüler auf in Richtung Gilde, wo er diesen einwies und sagte, er solle auf Hotaru warten, um sich aufnehmen zu lassen. Dann verschwand er bereits wieder zur Tür hinaus, um noch ein paar Dinge zu erledigen, ehe er sich der Ausbildung seines neuesten Schülers annahm.


tbc: ???
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