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 Im Süden der Stadt Daleshyle

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Caroline
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BeitragThema: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Nov 12, 2017 5:32 pm

das Eingangsposting lautete :

Bild: (optional)
Questname: Wild Wild West
Questrang: A-Rang
Auftragsgeber: John Crack
Auftragsort: Im Süden der Stadt Daleshyle
Bezahlung: 21 000
Questziel: Überfallt die Kutsche, tötet Durham und bringt die Kutsche wieder mit dem Diebesgut in Sicherheit
Questbeschreibung:
Durham ist ein Verbrecher, aber ihm wurde nie etwas handfestes nachgewiesen. Nun heisst es er sei mit Diebesgut in einer Kutsche geflohen, was er aus der Stadt Daleshyle gestohlen hat. Der dort ansässige Sheriff John Crack hat einen Notfall gemeldet und fordert schnelle Hilfe an.
Nun soll das Diebesgut wieder in Sicherheit gebracht werden, Durham soll getötet werden und am besten seine Mannschaft ebenfalls.
Teilnehmeranzahl: 1-4

Wörter für eine Person: -
Posts für die Gruppe: 42
Relevantes Wissen für den User: Man konnte Durham offiziell nichts nachweisen, weshalb er öffentlich als unschuldig gilt und seine Männer werden ihn sicher rächen, wenn die Kutsche überfallen wurde
Ersteller der Quest: Ielena
Questtyp: eigenständige Quest

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Mo Jan 22, 2018 11:13 pm

"Hiya", rief Shanoa und trieb ihr Pferd an, um näher an die Kutsche zu kommen. Jetzt hieß es auch für sie in Aktion zu treten. Shanoa hörte Aya gut zu, als diese meinte, dass mehr Leute in der Kutsche waren und scheinbar war damit Noels Plan hinfällig, denn dies sagte sie. "Verstanden und pass auf dich auf", rief Shanoa noch Noel zu, bevor sie sich endgültig abwandte und der Kutsche hinter her jagte. Sie wusste das Noel auf sich selbst aufpassen konnte, dennoch bestand die Möglichkeit, dass etwas Unberechenbares für Noel geschah und dann konnte ihr immer noch passieren.
Als Shanoa sich nahe genug an der Kutsche wähnte, ließ sie das Pferd wieder etwas langsamer laufen, indem sie mit der Zunge schnalzte und den Druck verlagerte. Dann ließ sich Shanoa Flügel wachsen und löste sich langsam vom Rücken des Pferdes, bis sie sich in der Luft befand. Sicherlich waren die Tiere trainiert, sodass sie entweder irgendwo in der Wildnis stehen blieben oder den Weg zurück nach Hause suchten. Shanoa dachte sich dies jedenfalls und mit einem Speed-Up schaffte sie es schnell zum Dach der Kutsche, wo sie elegant landete. Sie warf kurz einen Blick zu Aya... sie würde auch vorher schon los legen, wenn sie sich nicht beeilte... einen Augenblick würde sie noch warten, bevor sie einen Kampf begann und sich durch das Fenster in die Kutsche schwang... vermutlich würde man sie nicht unbedingt erwarten. Ein Glück für sie, dass es sich hier um eine große Kutsche handelte, vermutlich weil sie viel Diebesgut transportieren wollten.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Di Feb 06, 2018 10:35 pm

Aya hatte gerade ihren Satz beendet gehabt, als Noel ihnen auch schon mitteilte, dass sich der Plan änderte. Mit einem Nicken vestätigte die Senshi, signalisierte ihr Verständnis. Etwas dazu sagen konnte die Dunkelhaarige nicht, da die Blondine bereits davon ritt. Auch Shanoa legte einen Zahn zu und die Jüngere folgte ihr. Auch als die ältere flog, so wurde Leiko ein Zeichen gegeben, dass auch sie fliegen wollte. Sofort fasste die Exceed Dame an den Rücken der Slayerin und ließ sich dann ihre Flügel wachsen.
Bei der älteren angekommen, richtete das Mädchen das Wort an diese. "Du solltest kurz die Augen schließen." meinte Aya und wartete dann ab. Kurz wurde Shanoa am Arm berührt. Dann stiegen die drei in die Kutsche ein. Sofort setzte Aya ihre Rairyu no Soul ein. Nicht nur, dass ihre Gegner geblendet wurden, nein, sie verloren kurzfristig die Orientierung. Dies nutzte die Slayerin aus und erledigte einen der Männer, welcher sie gerade angreifen wollte. Sie vertraute ihren Partnerinnen und konzentrierte sich komplett auf den Kampf.
Dann wurde Aya aus der Kutsche bevördert. Der Mann wollte sie gerade angreifen, als die Senshi ihre Kaminari kēsu einsetzte und damit sich und Shanoa vor weiteren Schaden zu bewahren. Ihr Angreifer wurde augenblicklich zurück geschleudert, schlug gegen die Kutsche und verlor das Bewusstsein.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Mo Feb 19, 2018 7:40 pm

Noel bekam nicht allzu viel davon mit, was bei Aya und Shanoa geschah, aber sie ging davon aus, dass die beiden nach Plan vor gingen. Sie selbst brauchte ihre gesamte Konzentration für Durham, welcher sich mit ihr ein schnelles Feuergefecht lieferte.
Es war verblüffend, wie der Mann sich bewegte. Seine Zielgenauigkeit war unglaublich und Noel wäre bereits mehrfach getroffen worden, wenn sie nicht ebenso flink wäre, wie er auch. Was sie jedoch am meisten beeindruckte war seine Fähigkeit selbst die Schwächen eines Schützen zu umgehen. So hatte sie zuerst noch gedacht, dass er ihr ausgeliefert war, wenn er seine Waffen leer geschossen hatte, doch sie hatte sich geirrt. Er lud die Revolver so schnell nach, dass sie kaum in der Lage war den Bewegungen seiner Finger mit ihren Augen zu folgen.
Dennoch war dies hier ein Duell zwischen absolut ebenbürtigen Meisterschützen, so wie es schien. Wären sie beide nicht so unglaublich gut im ausweichen der Schüsse, so hätte das Gefecht durch ihre Präzision bereits nach Sekunden sein Ende gefunden und sie beide wären nichts weiter als Leichen in den weiten Ebenen.
Doch nur wenige Augenblicke, nachdem Noel erkannt hatte, dass sie hier ein ewig andauerndes Duell führen könnten, realisierte sie etwas, als Durhams Augen kurz von ihr weg huschten und etwas anderes anschauten - und auf einmal lief es ihr eiskalt den Rücken herunter. Dies war kein Duell zwischen gleichwertigen Gegnern, er hatte ihren Plan gegen sie genutzt !
Im letzten Augenblick, bevor Durhams Revolver an Noel vorbei zielte und der Schuss ertönte, stürzte sie in eben diese Richtung und sprang vom Boden ab. Ein Schmerzensschrei ertönte von der Blondine, als die Patrone seitlich in ihren Bauch einschlug, dafür jedoch einen gezielten Kopfschuss auf Aya abfing. Durham hatte Noel genau so gesteuert, dass er sie in diese Situation brachte - entweder Aya wäre ziemlich sicher umgebracht worden, da sie nicht auf Durham achtete, oder Noel nahm den Schuss für sich selbst hin und schränkte sich selbst ein ... die Entscheidung war gefallen und Noel landete schlitternd, während Blut auf den Boden tropfte.
"Oh ? So hatte ich dich nicht eingeschätzt. Aber gut, das macht's einfacher für mich.", gab Durham amüsiert von sich, während er nachlud und beobachtete, wie Noels Kleidung sich schnell mit Blut voll sog. Dann richtete er seinen Revolver wieder auf die Blondine und drückte ab, während eben diese eilig einen Arm hoch riss und sein Projektil aus der Luft schoss.
"Unterschätz mich nicht, nur weil ich verwundet bin.", gab sie mit leicht zittrig klingender Stimme von sich. Sie hoffte nur, dass Shanoa und Aya sich beeilten. Durham war ein viel zu guter Schütze, als dass sie groß etwas ausrichten konnte, solange er noch immer auf die beiden feuern konnte.


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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Di Feb 20, 2018 10:20 pm

Shanoa machte sich die ganze Zeit immens große Sorgen um Noel, doch sie wusste, diese konnte es schaffen. Vor allem musste sie sich erst mal auf die Aufgabe konzentrieren, welche vor ihr lag und das war die Kutsche... diese sicher und so schnell wie möglich überfallen, zurück zu ergattern und den Menschen der Stadt Daleshyle zurück bringen. Es war vermutlich leichter geplant, als ausgeführt, doch sie hatte ja Aya an ihrer Seite und das war eine große Hilfe. Denn selbst wenn Aya manchmal schon mit eher unhilfreichen Dingen ankam, so machte diese nun etwas extrem Nützliches und Durchdachtes.
Shanoa schloss die Augen auf ihr Kommando hin und nachdem sie es hinter ihren Augenlidern hell aufflackern sah, war eins uns eins schnell zusammen gezählt. Aya hatte die Gegner geblendet, direkt nachdem sie in die Kutsche gelangt waren. Nicht nur das die junge Senshi schnell reagiert hatte und mit der Exceed hinter her geflogen war, sie erledigte auch den ersten Gegner sehr schnell. "Sehr gut", lobte Shanoa kurz und war dies einfach nur gewohnt, da sie es so immer bei Noel tat. Der Schockmoment der Blendung musste ausgenutzt werden, deswegen machte sich ebenso die Schwarzhaarige schnell Kampfbereit und stritt den ersten Gegner auf den sie traf nieder. Ein dritter Erfolg wurde noch von Aya verbucht, als sie einen dritten Mann ohnmächtig zu Boden rang. Schnell kümmerte sich Shanoa nun auch um den letzten von den verbliebenen Leuten in der Kutsche... sie sollten diese Männer schnell raus schmeissen und dann die Kutsche kehrt machen lassen, damit diese wieder gut bei der Stadt ankam. Von Noels starker Verletzung und ihrem Einsatz für Aya hatte sie nichts mitbekommen, dafür war sie auf ihr eigentliches Ziel viel zu konzentriert. Shanoa packte sich einen Mann und war trat danach eine Kutschentür auf, der mittlerweile mitten in der Pampa stehenden Kutsche. Nur um kurz danach den Mann, den sie gepackt hatte, direkt raus zu schmeissen... fehlten noch drei Männer. Shanoa sah sich nun zum ersten Mal hier drinnen richtig um, alles war voll mit dem Diebesgut.

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Zuletzt von Shanoa am Do Feb 22, 2018 11:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Mi Feb 21, 2018 8:38 pm

Kurz nachdem Aya zwei Angreifer besiegt hatte, konnte sie wahrnehmen, dass auch Shanoa mit dem Kämpfen begonnen hatte. Das Lob nahm die Violetthaarige mit einem Lächeln auf den Lippen entgegen. “Danke.“ Dennoch gab die Senshi weiterhin ihr bestes. Ließ die Schwarzhaarige nicht im Stich. Und so konnte sie sehr schnell sehen, dass nur noch drei Gegner übrig waren. Einer davon wollte sich gerade auf die Ältere losgehen, als dies jedoch noch von Aya im Keim erstickt. “So Feige hätte ich euch nicht eingeschätzt.“ meinte das Mädchen, ehe auch dieser Gegner Bewusstlos aus der Kutsche flog, wie sein Kamerad zuvor von Shanoa aus dem Inneren befördert wurde. Sofort widmete sich die Senshi dem nächsten Gegner. Dieser versuchte sie mit dem Messer zu Attackieren. Doch kaum dass es auf ihrem Arm aufkam, breitete sich ein zufriedenes und fieses Lächeln auf den Lippen der Adligen aus, Der Blick ihres Gegenübers, als sie zum einen nicht auswich, aber dann auch noch keine Verletzung davon trug war zu köstlich. Mit einem gezielten Hieb in den Nacken wurde auch dieser Mann in die Bewusstlosigkeit und zu seinen Kameraden nach draußen geschickt. “Überlass mir den Rest hier drinnen, immerhin muss noch das Rad wieder repariert werden.“ meinte Aya dann zu der älteren und lächelte dieser kurz zu, ehe sie einem weiteren Angriff auswich. Weder sie noch Leiko bekamen etwas von Noels Kampf und deren Folgen mit.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Do Feb 22, 2018 11:00 am

Die Situation wurde langsam kritisch. So gut die Blondine sich auch schlug, sie war verletzt und verlor viel zu viel Blut um dieses Duell noch durch Ausdauer entscheiden zu können. Sie musste unbedingt einen Treffer landen. Durham jedoch war sich seines Vorteils bewusst und setzte nun viel mehr aufs Ausweichen, als auf eigene Attacken.
Zumindest schien es eine Weile so zu sein, bis er schließlich einen regelrechten Kugelhagel niedergehen ließ, direkt auf die Kutsche gezielt. Die Schüsse würden sicherlich durch die dünnen Wände gehen.
Noel jedoch ließ sich nun, wo Durham so handelte, wie er es nunmal tat, von falschem Stolz aufhalten. Sie hatte ein faires Duell gewollt, nur mit ihren Fähigkeiten als Schützen, doch sie konnte durchaus auch anderes.
Urplötzlich breiteten sich auf ihrem Rücken zwei bunte Schwingen aus Glas aus, von welcher eine genutzt wurde, um die Kugeln abzufangen. Gleichzeitig damit richtete sie ihre Waffen auf ihn und drückte ab, da er seine Munition verschossen hatte und nachladen musste.
Doch dann geschah etwas, womit sie nicht gerechnet hatte: die seltsame Maske die der Mann trug klappte auf und offenbarte einen Pistolenlauf. Noch während er auswich ertönten zwei Schüsse auf welche Noel nicht mehr reagieren konnte.
Das erste Projektil traf sie in der linken Schulter, während der andere ihr rechtes Bein erwischte und sie somit zum einknicken brachte. Eine lebensgefährliche Verletzung während eines Kampfes, der auf so viel Beweglichkeit setzte. Als Durham dann die Situation ausnutzen wollte und mit seiner nachgeladenen Waffe auf Noel schoss, wehrte diese die Angriff mit ihren Flügeln ab, welche jedoch daraufhin zersplitterten.
Und aus dem daraus entstehenden Splitterregen flogen auf einmal mehrere von Noels eigenen Schüssen, welche zum einen auf Durhams Maske prallten und diese zerstörten, während eine einzige Kugel das linke Bein des Mannes traf. Genau wie Noel ging er mit einem schmerzvollen Keuchen in die Hocke und starrte das Mädchen wütend an.
Und Noel selbst tat etwas für sie sehr unübliches: sie lächelte zufrieden und sogar ein wenig frech zu ihm herüber.
"Hab' dich wohl unterschätzt, Kleines."
"Das muss für dich äußerst beschämend sein."


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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Do Feb 22, 2018 11:28 am

Auf Aya konnte man sich diese Mission verlassen, sie stellte sich sehr gut an und war hilfreich. Schnell waren die Kerle in der Kutsche größtenteils erledigt und einer nach dem anderen flog raus, durch das Tun der beiden Frauen. Aya schlug nun vor, dass Shanoa sie hier drin alleine weiter kämpfen lassen sollte, um draussen das Rad zu reparieren. Erst mal brauchte Shanoa dafür einen Wagenheber... sie fing an in der Beute hier drin zu suchen, bis sie schließlich einen unter einem Sitz fand, hinter einigem Beutegut eingequetscht. Diesen nahm sie dann mit nach draußen, während der ganzen Zeit vertraute sie Aya, dass sie Shanoa verteidigen würde.
Mit einem Sprung nach draußen war sie schon bei dem kaputten Rad angekommen und sie überlegte wie sie am besten das Rad reparieren sollte... vielleicht gab es ja auch in der Kutsche noch ein Ersatzrad? Erst einmal wurde aber der Wagenheber von Shanoa platziert und sie fixierte das Gefährt so, dass man gut an das kaputte Rad heran kam. Nachdem sie damit eine Weile beschäftigt war, befand sie sich kurz danach wieder bei Aya in der Kutsche und hielt Ausschau nach einem Ersatzrad. Vielleicht befand es sich auch hinten an der Kutsche? Shanoa fing wieder an zu suchen, was nicht lustig oder einfach war, in der Menge an Beutegut, was inzwischen schon sehr verstreut lag.
Doch schließlich wurde sie fündig, jetzt brauchte sie nur noch Werkzeug um das alte Rad zu ab zu montieren und das neue Rad zum Halten zu bringen. "Du hast nicht zufällig Werkzeug hier drin gesehen?", wandte sich Shanoa nun an Aya, während sie das Ersatzrad ausbuddelte und an sich nahm.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 5:17 pm

Während Shanoa sich nun um das Rad kümmerte, bearbeitete Aya den letzten Mann und kurze Zeit später war auch er im Sand gelandet. Dann kam die Schwarzhaarige auch schon wieder rein, suchte wohl nach dem Ersatzrad, welches sie auch ziemlich schnell fand und dann an sich nahm. Die darauf folgende Frage, sorgte dafür, dass sich die Senshi erst einmal umsah und dann auch gar nicht lange brauchte, immerhin hatte sie beim Kämpfen das gewünschte Objekt schon gesichtet gehabt. Sie nahm den Kasten in die Hand und begab sich dann nach draußen wo sie ihn in den Sand stellte und um dafür zu sorgen, dass die Kutsche nicht wieder in feindliche Hände geriet.
Während sich Shanoa also ums Rad kümmerte, behielt das Mädchen die Umgebung, aber vor allem die bewusstlosen Männer im Auge. Die war auch gut so, denn einer der Verbrecher kam langsam zu sich. Sofort setzte sie ihre Rairyu no Butterfly ein und sorgte dafür, dass der Mann gleich wieder bewusstlos wurde. Dann ging die Violetthaarige noch einmal in die Kutsche und suchte alle Seile zusammen, die sie finden konnte. Kaum dass dies Geschehen war, begab sie sich wieder nach draußen und machte sich mit Leikos Hilfe daran die Männer zu Fesseln, dass sie keine all zu große Gefahr mehr darstellten. “Die sollten nun kein Problem mehr sein.“ meinte sie dann.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 6:00 pm

Verdammt ... wie lange brauchten die beiden noch !?
Selbst Noel war inzwischen so weit, dass sie ein wenig ihre Fassung verloren hatte. Ein solches Duell hatte sie noch nie erlebt. Selbst jetzt noch, wo Durhams Geheimwaffe zerstört und er verwundet war, war er noch ein Gegner, wie Noel ihn nie zuvor gesehen hatte. Seine Bewegungen waren noch immer verblüffend geschickt und er wich noch immer jedem von Noels schüssen aus, während sie immer wieder kleine Streifschüsse zu spüren bekam.
Wenn das so weiter ging, würde sie hier ihr Leben lassen ... und Durham war zweifellos gut genug im Ausweichen um auch für Leiko, Aya oder Shanoa eine tödliche Gefahr zu sein. Sie mussten näher an ihn heran um ihm wirklich Schaden zu können, was ihm genug Zeit geben würde um die beiden einfach mit einem Kugelhagel nieder zu mähen.
... Moment ... das war die Idee ! Ein Kugelhagel !
Noel schmunzelte auf einmal, was Durham dazu brachte kurz inne zu halten. Locker wich er einem letzten Schuss aus einer ihrer Bolverk-Pistolen aus, dann steckte Noel die Waffen in die Halfter an ihrem Rücken.
"Gibst du endlich auf, Kleines ?", war die in so einer Situation nur allzu logische Frage von Durham, doch Noels Lächeln wurde breiter, als sie den Kopf ein wenig hob.
"Ich habe es lange genug mit Taktik und solcherlei Dinge versucht ... es bringt nicht viel gegen jemanden, der mir so überlegen ist, wie du ...", gab Noel von sich. Durham lächelte fies und richtete seinen Revolver genau auf Noels Stirn.
"Gut, dass du endlich verst- ..."
"Zeit mich auch einmal auf mein Bauchgefühl zu verlassen !", rief Noel urplötzlich heraus, vollkommen unüblich für ihre Verhältnisse. Dann stürzte sie regelrecht auf Durham zu, die schmerzenden Wunden ignorierend und seinem Reflexschuss ausweichend. Wie erwartet versuchte er weiter auf Distanz zu gehen, genau was Noel wollte !
Wie aus dem Nichts hatte sie auf einmal ihr Präzisionsgewehr in der einen Hand, den Raketenwerfer in der anderen, und beinahe wahnsinnig fing sie an mit ersterem auf Durham zu feuern, so schnell wie konnte, während gleichzeitig ein Schauer aus Raketen in der gesamten Umgebung um ihn herum nieder ging. Und während alledem stürmte Noel weiter auf ihn zu, immer weiter von Shanoa, Aya und Leiko weg treibend. Doch auch wenn Durham erkannte, was sie hier plante, so konnte er anhand der Explosionen und Schüsse nichts dagegen machen.
Schließlich kamen jedoch keine weiteren Projektile und Sprengsätze auf ihn zu geflogen, woraufhin auch Noel stoppte. Die beiden Waffen waren leer geschossen und wurden einfach achtlos zu ihren Seiten hin geworfen. Einen Augenblick später ging der Kugelhagel aus den Bolverk-Pistolen weiter, doch Durham schaffte es auch hier wieder jeglichen gefährlichen Treffern zu entgehen. Auch er hatte jedoch inzwischen ein paar Schrammen und Wunden von Streifschüssen davon getragen.
Und als dann auch die Bolverk leer waren und sowohl Durham, als auch Noel erst einmal ihre Munition laden mussten, nutzte Noel diese kurze Pause um über die Schulter zu den beiden Magierinnen und der Exceed zu blicken und aus vollem Hals etwas zu ihnen herüber zu brüllen.
"Beeilt euch ! Ich kann hier nichts erreichen solange ich aufpassen muss, dass er euch nicht nieder schießt !"
Dann drehte sie sich wieder zu Durham um, der sie verblüfft anschaute, anhand der Änderung ihres Verhaltens. Noels grüne Augen strahlten ihn mit gewaltiger Entschlossenheit und für sie sehr unüblicher Emotionalität an.
"Es ist wohl Zeit, dass ich erwachsen werde und endlich ehrlich zu mir selbst bin. Und für dich ist es Zeit endlich zur Hölle zu fahren."
Sie würde gewinnen, das schwor sie sich. Und ihren Kameradinnen auch.


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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 6:58 pm

Dank Ayas Hilfe fand Shanoa schnell den Werkzeugkasten und sie konnte sich wieder daran machen das Rad zu reparieren. Sie beeilte sich, da sie schließlich schon genug Zeit verloren hatten. Noel kämpfte derweil immer noch gegen Durham, vermutete sie und Aya kümmerte sich darum die ohnmächtigen Verbrecher zu fesseln, sodass sie sich nicht mehr wehren konnten. "Wir sollten sie sowieso im besten Falle töten, dass Fesseln hättest du dir vielleicht sparen können", sagte Shanoa nun zu Aya, als sie mit dem Rad fertig war und die Männer begutachtete. Sie zückte Kurzerhand später ihre Lanze und tötete schnell und gekonnt die Männer Durhams, indem sie einen nach dem anderen fachgerecht aufspießte.
Danach schwang sich Shanoa ungerührt auf den Kutschbock und sah Aya auffordernd an. Sie konnte sich zwar aussuchen ob sie auch auf den Kutschbock wollte oder in der Kutsche fahren wollte, aber am besten beeilte sie sich, damit sie Noel so schnell wie möglich helfen konnten. Schließlich musste Durham auch getötet werden, die Kutsche war ja jetzt erfolgreich in dem Besitz der Magierinnen. Nachdem Aya sich entschieden hatte, schlug Shanoa mit den Zpgeln und die Pferdekutsche wurde von der Schwarzhaarigen wieder in Richtung Daleshyle gelenkt Als sie in der Nähe von Noel und Durham angekommen waren, sah Shanoa die Verletzung der Blonden und biss sich auf die Unterlippe... doch kein Grund die Konzentration zu verlieren. "Wir haben uns beeilt!", rief Shanoa nun der Jüngeren als Antwort zu, "wir sind nun bereit dir zu helfen!" Während der ganzen Zeit ließ sie Durham nicht aus den Augen, sie blieb wachsam damit sie nicht auf Tricks rein fiel und er wirkte auch schon verletzt...
Noch war sie sich unsicher ob Noel Hilfe wollte, doch Shanoa würde zuschlagen, wenn Durham die Kutsche oder Aya anvisierte. Sie stand nun auf dem Kutschbock und rief ihren Glyphenbogen herbei, welchen sie bereits ein Stück weit spannte und auf Durham richtete.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 8:01 pm

Mit einem Nicken nahm die Senshi es zur Kenntnis, dass sie die Männer nicht hätte fesseln müssen. Kurz darauf war auch schon keiner mehr am Leben. Ohne sich an dieser Tatsache groß zu stören, folgten Aya und Leiko der Älteren auf den Kutschbock. Immerhin hatte die Blondine ja dazu aufgefordert, keine Zeit mehr zu verlieren.
Nachdem sie dann bei Noel ankamen, blieben sowohl die Exceed, als auch die Slayerin wachsam. "Soll ich dir helfen?" fragte Leiko. Bot damit an, dass sie der anderen beim Ausweichen unterstützen könnte, so dass diese sich vollends aufs Schießen konzentrieren konnte und ihr schmerzendes Bein entlasten konnte. Auch Aya wartete ab, ob ihre Questpartnerin Hilfe wollte. Schaute kurz zu ihr, ehe der Blick wieder auf Durham richtete. Sich äußern wollte die Adlige vorerst aber nicht. Immerhin wollte sie im Notfall sich, Shanoa und Leiko schützen, sofern Noel die Hilfe wollte auch sie. Gedanklich ging sie ihre Techniken durch, welche wohl am ehesten in Frage kämen.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 8:33 pm

Noel merkte, wie Durham sich eindeutig nicht mehr wohl fühlte, als er alleine dastand und alle Aufmerksamkeit auf ihm lag. Er war bereit gewesen zuerst die für ihn gefährlichste aus dem Team auszuschalten und sich danach um die beiden anderen zu kümmern, mit allen dreien gegen sich hatte er jedoch, das wusste er genau, keine Chancen auf einen Sieg.
Umso verwunderter schien er, als niemand eingriff sondern alle scheinbar auf Noels Bestätigung zum Angriff warteten. Diese stand jedoch einfach nur da und schwieg erst einmal.
Schließlich, nachdem die beiden Schützen sich eine Weile angestarrt hatten, die Waffen aufeinander gerichtet, antwortete die Blondine.
"Ich entschuldige mich für die zutiefst irrationale und egoistische Entscheidung, aber er gehört mir - mir allein. Und du, Durham ... du solltest dich von jetzt an lieber auf mich konzentrieren, jeden Schuss auf die beiden werde ich jetzt nutzen um die die Hölle auf Erden zu bereiten."
Der Mann lächelte nur bösartig und machte somit klar, dass er garnicht vor hatte, sie groß dazu kommen zu lassen, ihn zu attackieren. Und in der Tat, nur Augenblicke später fing er an zu schießen, während Noel jede einzelne der Kugeln einfach ihrerseits aus der Luft schoss.
"Schauen wir mal, was du wirklich kannst, Kleines.", sagte er, während er nun eine weitere Waffe zog, einen weitaus größeren Revolver, sicherlich mit deutlich durchschlagskräftigerer Munition als der andere. Aber das war Noel ehrlich gesagt egal.
Und dann begann der rasend schnelle Kugeltanz der beiden. Die Pistolenschüsse folgten in rapidem Tempo während sie sich ausweichend im Kreis umeinander drehten. Es sah beinahe aus wie ein Spiel, wenn nicht jeder Schuss der auf ein Hindernis prallte die tödliche Kraft hinter den Angriffen signalisieren würde.
Dennoch schafften sie beide es den Projektilen zu entgehen, selbst mit ihren Verletzungen - bis Durham schließlich einen Fehler machte.
Er stieß mit dem Fuß gegen eine von Noels fallen gelassenen Waffen und stolperte dadurch kurz, was wiederum Zeit genug für Noel war um direkt drei Treffer zu landen, allesamt in seinem Bauch. Keuchend ging er in die Knie und ließ eine seiner Waffen fallen, während er eine Hand in Noels richtung ausstreckte, als wolle er um Gnade betteln.
Doch wie bereits zuvor hatte er erneut ein paar miese Tricks auf lager. Scheinbar hatte er eine versteckte Waffe in seinem Ärmel, da urplötzlich ein Schuss ertönte und Noel traf - direkt in die rechte Brust.
Genau wie auch er ging sie in die Knie, spuckte jedoch eine große menge Blut ... das war absolut nicht so wie erhofft.
Als Durham dann aufstand und seinen großen Revolver auf sie richtete, während er sich langsam näherte, blickte sie zu ihm hoch und versuchte mühselig zu atmen. Die Wunde machte es sehr schwer ... immerhin war einer ihrer Lungenflügel verletzt. Es war nur eine Frage der Zeit bis sie ohnmächtig wurde.
"Sieht so aus als hätte ich einen Trick mehr im Ärmel gehabt als du. Und als nächstes sind die beiden da dran ... das schaff' ich sicher noch. Und jetzt ... auf ins Jenseits mit dir, Kleines."
In dem Augenblick, in welchem dann schließlich der Schuss ertönte, schrak Durham jedoch zurück und versuchte noch zu entkommen, doch Noel, vollkommen ungeachtet dessen, dass er durchaus getroffen hatte, stürzte auf ihn zu, rempelte ihn um und fiel mit ihm zusammen auf den Boden, da er sich wegen der Wunde am Bein nicht halten konnte. Einen Augenblick später hatte er den Lauf einer ihrer Pistolen am Kinn.
"Wir sehen uns dann dort.", gab sie noch von sich, dann ertönte ein Schuss und Blut spritzte, als ihr Angriff durch seinen Schädel schlug.
Sie hatte ihren Schwur an sich selbst gehalten ... Durham war erledigt und sie hatte es alleine geschafft. Sie hatte gewonnen.
Schwach richtete sie sich auf und drehte sich dann zu Shanoa, Aya und Leiko um, nur um ihnen damit zu offenbaren, dass der letzte Schuss von Durham sie am Kopf getroffen und ihr linkes Auge vermutlich unrettbar beschädigt hatte. Ihre Kleidung und Haare waren inzwischen von Blut getränkt, das Atmen bereitete ihr sichtbare schmerzen und ihre Beine zitterten so sehr, dass es ein Wunder war, dass sie nicht sofort zusammenbrach. Ihre Hände steckten jedoch absolut ruhig ihre Pistolen weg, ehe ihre Waffen in der Umgebung einfach verschwanden.
Und dann lächelte sie ihren Kameradinnen glücklich zu.
"Sehr ihr, ich habe es geschafft meinen Teil des Plans zu erfüllen.", sagte sie noch, dann fiel sie einfach vornüber und blieb nur noch knapp bei Bewusstsein auf dem Boden liegen.


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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 9:13 pm

Auch Aya war auf jedes Anzeichen dazu bereit Noel zu helfen, sie und Shanoa beobachteten genau wie sich Durham bewegte um im Notfall einzugreifen. Beide standen nun als Beobachter quasi am Rande des Schaufeldes und sie konnten beide Zeuge werden wie Noel schon bald eine Entscheidung traf. Sie wollte keine Hilfe, Durham gehörte ihr allein, dass machte sie ziemlich eindeutig klar.
Kurz darauf lieferten sich die beiden Schützen schon innerhalb eines gewaltigen Kugelhagels ein verbissenes Schussduell. Shanoa konnte den Schüsse meist nicht einmal mit ihrem geschulten Auge folgen, so schnell ging das meiste von statten. Noel wirkte verändert. Trotz ihrer Verletzung wirkte sie besonders frisch, auf ihre ganz eigene Art und Weise und sie zeigte absolute Entschlossenheit Durham zu besiegen.
Shanoas Nasenflügel bebten als sie mit den Augen nun das Finale des Kampfes beobachtete... Sie wollte aufschreien und Noel helfen, als diese an der Brust getroffen wurde. Doch hartes Training und viel Erziehung hatten es ihr ermöglicht, dass sie ihre Emotionen vollkommen unterdrücken konnte. Sie blieb einfach nur starr dort wo sie war und beobachtete alles wie gebannt... Sie musste Noel einfach vertrauen, sie konnte es schaffen.
Und tatsächlich schaffte sie es auch, unerwartet und knapp zwar, doch sie erledigte Durham, auch wenn sie viel zu viel einstecken musste. Erst als sich Noel wieder zu den beiden anderen umdrehte und als Siegerin da stand, wagte Shanoa es wieder sich zu bewegen. Sie sprang sofort vom Kutschbock und sprintete mit Magie auf Noel zu, damit diese nicht auf dem Boden zusammen brach, sondern in ihren Armen. "Du hast gut gekämpft, wie eine Heldin, doch jetzt solltest du dir eine lange Pause gönnen...", murmelte Shanoa der kleinen Blonden zu, welche nun in ihren Armen zurück zur Kutsche getragen wurde. Dort angekommen legte sie Noel behutsam in die Kutsche, macht es ihr dort so bequem wie möglich... "Wenn du keine Heilkünste kannst, würde ich dich dennoch bitten, dass du irgendetwas auf Noels Brustwunde drückst, damit sie nicht verblutet.. reiß zur Not Stoff von meinem Kleid ab, ich werde diese Pferde dazu antreiben ihre Höchstleistung zu bringen mit Geschwindigkeit...", sagte Shanoa kühl und mit einem Befehlston, Widerworte würde sie von Aya nicht akzeptieren, schließlich hing Noels Leben davon ab. Dann stieg Shanoa auf den Kutschbock, wartete bis Aya ihre Position eingenommen hatte und trieb die Pferde Richtung Stadt, als wäre der Teufel hinter ihnen her.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 9:42 pm

Aya akzeptierte Noels Entscheidung, welche sie nach einem kurzem Schweigen mitteilte. Danach konnte sie nur noch beobachten, wie die beiden Kontrahenten versuchten den jeweils anderen auszuschalten. Dabei fiel es ihr sehr schwer den Bewegungen mit dem Auge folgen zu können. Je mehr Noel einstecken musste, desto doller wurde der Wunsch, der Blondine zu helfen. Doch die Senshi konnte sich gerade so zurück halten. Wollte sich nicht den Unmut ihrer Partnerin zuziehen. Erst als alles ein Ende gefunden hatte, bewegte sich die Violetthaarige vom Fleck. Sprang wie die Schwarzhaarige vom Kutschbock.
Mit einem Nicken bestätigte Aya, dass sie verstanden hatte. Jedoch bediente sie sich nicht am Kleid der Älteren, sondern zerriss eine Decke, welche sich im Inneren der Kutsche befand, nachdem sie ihren Platz bei der Blondine eingenommen hatte. So gut es ihr möglich war versuchte sie die Blutungen zu stoppen. “Tut mir leid, wenn es mehr weh tut, als ohne hin schon.“ Die Senshi hätte es am liebsten vermieden, Noel weh zu tun, doch in dieser Situation ließ sich dies nun einmal nicht vermeiden. Sie übte so viel Druck aus, dass sie befürchtete, dass bald Knochen brechen würden. “Leiko, nimm du dir das Auge vor.“ wurde dann eine Anweisung an die Exceed gegeben. Diese nahm sich dann ebenfalls von der Decke Stoff und drückte dies dann auf das Verletzte Auge um dort so gut es eben ging die Blutung zu stoppen. “Ich wünschte, ich könnte mehr für dich tun. Halte durch.“ sprach die Violetthaarige besorgt.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 10:18 pm

Noel war ein wenig verwundert wie gut es sich anfühlte diesen Sieg davon getragen zu haben, selbst wenn sie hier gerade wirklich nur noch darum kämpfen konnte nicht das Bewusstsein zu verlieren und vielleicht nie mehr aufzuwachen. Doch Shanoa handelte schnell, wie gewohnt, und gab ein paar Anweisungen, welche auch sofort von Aya befolgt wurden. Und auch Leiko kümmerte sich um Noel indem sie mit bestimmtem Druck, jedoch auch vorsichtig, versuchte die Blutung an ihrem Auge zu stillen. Sie ging davon aus, dass dieses eine Auge sich nicht mehr erholen würde, aber das machte ihr nicht viel auf. Es gab Methoden um eine identische Prothese anzufertigen. Einen Unterschied würde es nicht wirklich machen.
Die Wunde an ihrer Brust war jedoch viel schwerwiegender und möglicherweise sogar tödlich wenn Shanoa die Kutsche nicht schnell genug zurück in die Stadt brachte - und somit Noel zu einem fähigen Heiler. So sehr es auch schmerzte, als Aya ihr ein Stück Stoff auf die Wunde drückte, viel mehr möglichkeiten gab es kaum. Würde sie es nicht tun, wären Noels Chancen nur noch geringer.
Und so lag sie da in der Kutsche, versuchte einfach nur wach zu bleiben und wurde von Aya zumindest notdürftig behandelt. Der Stoff war innerhalb kürzester Zeit natürlich bereits von Blut durchtränkt und hin und wieder schüttelte ein Husten die Blondine, wodurch sich nur noch mehr Blut den Weg aus ihrem Mund bahnte.
Trotzdem hatte sie ein zufriedenes, fröhliches Lächeln auf den Lippen, während sie Aya aus ihrem verbliebenen Auge anschaute.
"Das ist das zweite mal, dass ich eine Verletzung habe, die mich mein Leben kosten könnte.", fing sie auf einmal mit schwacher Stimme an zu erzählen.
"Zumindest soweit ich weiß. Ich erinnere mich nicht an die letzte Verletzung, ich stürzte damals wohl von einem Vorsprung und zog mir eine heftige Wunde am Kopf zu. Ich lag eine Weile im Koma und niemand wusste ob ich je wieder aufwache. Als ich es tat ... habe ich meine gesamte Vergangenheit vergessen."
Erneut hustete sie.
"Von da an wusste ich nicht mehr wirklich wie ich weiter leben sollte. Ich hatte Probleme mit meinen Emotionen und sah sie als Schwäche an. Wie sich eben gezeigt hat, war das wohl falsch, Gefühle und Instinkte können auch Stärke sein ... es tut mir leid, dass ich dich manchmal ein wenig grob behandelt habe, Aya. Ich war nur so kalt, weil ich nicht schwach sein wollte. Ich gebe mein bestes das zu ändern, auch wenn ich sicher noch einiges erleben und lernen muss, um das auch wirklich zu schaffen."
Nach ihrer Entschuldigung und diesem Beinahe-Versprechen verfiel Noel wieder in Schweigen, behielt jedoch trotzdem ihren Blick auf Aya gerichtet um zu signalisieren, dass sie noch bei Bewusstsein war. So schnell würde sie hier nicht sterben. Nicht jetzt, wo sie endlich wieder angefangen hatte wirklich zu leben.


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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   So Feb 25, 2018 11:23 pm

Während Aya hoffentlich Noels Blutung ein wenig stoppen konnte, versuchte Shanoa das schnellstmöglichste aus den Pferden zu holen, ohne dabei grausam zu werden. Klar wollte sie nicht, dass Noel starb, aber wenn die Pferde aus Schmerz und Erschöpfung zusammen brachen, war der Blonden auch nicht geholfen. Shanoa roch den Schweiß der Pferde und das Leder von den Zügeln... aber viel mehr noch stieg ihr der Geruch von Blut in die Nase, selbst wenn Aya etwas gegen die Blutung tat, so verlor sie vermutlich dennoch einiges davon. Sie presste die Zähne aufeinander bis es knackte, so konzentriert fuhr sie die Kutsche mit hohem Tempo. Würde sie es noch rechtzeitig bis zur Stadt schaffen?
Wenigstens zeigte sich die Stadt langsam in der Ferne und Shanoa trieb die Pferde noch einmal an. Ihr schwarzes Haar wehte im Winde und als sie langsam die Tore der Stadt erreichten, drosselte sie das Tempo der Pferde wieder, bis sie letztendlich zum Stehen kamen. Einige Leute waren schon zu den Toren gekommen, scheinbar hatten sie die rasende Kutsche bemerkt und Shanoa sprang vom Kutschbock ab. Sie verlor keine Zeit und erkundigte sich nach einem Heiler in der Stadt. Man war warf ihr erschrockene Blicke zu und erklärte ihr den Weg... sehr gut es war nicht weit. "Komm Aya", rief die Schwarzhaarige, während sie die Kutsche aufriss und Noel behutsam in die Arme nahm. Dann rannte sie sofort zum dem Heiler, welcher sich beim Anblick von der Blonden sofort ihrer Wunden annahm... jede Sekunde zählte.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Mo Feb 26, 2018 12:15 pm

Ihre Bemühungen ein Gespräch mit Noel zu führen, schienen zu wirken. Denn die Blondine begann ein weinig von sich zu erzählen. Aufmerksam lauschte die Senshi den Worten der Anderen. Nachdem sie geendet hatte, konnte die Violetthaarige ihre Gegenüber nun ein wenig besser verstehen. “Diese Zeit war bestimmt nicht sehr einfach für dich.“ Aya selber konnte sich nicht einmal Ansatzweise vorstellen, wie so etwas wohl sein musste. Ein sanftes Lächeln legte sich auf die Lippen des Mädchens, nachdem sie die Entschuldigung der Blondine vernommen hatte. “Ist schon in Ordnung. Sofern ich weiß, wie jemand in gewissen Situationen reagieren wird, kann ich mich darauf einstellen und dementsprechend dann auch handeln.“ erklärte Aya. Gab weiterhin ihr bestes. Und schon bald hatten sie dann auch die Stadt erreicht. Sofort erkundigte sich Shanoa nach einem Heiler und kurz darauf nahm sie dann auch schon Noel an sich und brachte sie zu eben diesem. Nach der Aufforderung der Älteren, folgte die Senshi den beiden. Aber auch so wäre sie ihren Partnerinnen gefolgt. Leiko hatte sich auf der Schulter der Slayerin niedergelassen. Die beiden hofften, dass man Noel helfen konnte und sie nicht ihren Verletzungen erlegen würde.

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BeitragThema: Re: Im Süden der Stadt Daleshyle   Mo Feb 26, 2018 1:21 pm

Nicht sehr einfach ... das war wohl noch untertrieben. Sie hatte nicht gewusst wo sie hin gehörte, hatte sich, da ihre Eltern unter dem Anblick ihrer Tochter mit Amnesie litten, alleine auf den Weg gemacht, hatte ihre ehemaligen Freunde und ihre Heimat hinter sich gelassen, nur um beinahe in den Armenvierteln von Crocus zu verhungern. Wäre Shanoa nicht gewesen, würde sie dieses Gespräch mit Aya nicht führen ... Sie würde sich noch einmal richtig bei Shanoa bedanken müssen, nun wo sie auch mal zuließ, dass Emotionen und nicht nur Logik hinter diesen Worten waren.
Sie freute sich jedoch sehr darüber, dass Aya ihre Entschuldigung annahm. Sie hatte es zwar nicht anders erwartet, da die Senshi ihrer Erfahrung nach durchaus ein sehr gutes Herz hatte, aber man wusste ja nie.
Als sie schließlich ankamen und Shanoa sich die Blondine schnappte um zum nächsten Heiler zu eilen, wollte Noel auch die Gelegenheit nutzen um sich, wie erst gerade eben überlegt, noch einmal richtig bei Shanoa zu bedanken. Vor allem da sie nicht sicher sein konnte, ob es noch eine Gelegenheit geben würde, dies zu tun. Selbst wenn sie davon ausging, sie wollte auf der sicheren Seite sein.
"Danke, dass du dich immer um mich gekümmert hast.", fing sie mit Tränen in ihrem gesunden Auge an zu sprechen.
"Ich habe mich zwar schon öfter bei dir bedankt, aber immer nur während ich meine Gefühle ignoriert habe und es einfach nur als angebracht und höflich ansah. Danke, Shanoa. Für alles seit du mich damals gerettet hast."
Nicht viel später war sie dann schon in der Obhut des Heilers, welcher sich zwar als fähig heraus stellte, jedoch nicht fähig genug, um sie absolut ohne spuren durch diese Situation zu bringen. Dennoch konnte er nach nur wenigen Minuten, die er mit Noel zubrachte, bereits versichern das sie überleben würde. Das Auge war, wie erwartet, unrettbar verloren, doch er machte auf die Bitten der Blondine hin auch sofort einige Arrangements, dass sie eine Spezialanfertigung erhielt. Und so setzte man ihr schon bald ein provisorisches, falsches Auge ein, genau mit der selben, wunderschönen Farbe wie ihr richtiges Auge, bis sie sich eine richtige, magische Prothese besorgen konnte.
Sämtliche anderen Verletzungen wurden jedoch vollständig behandelt und verblieben ohne Narben oder dergleichen. Dennoch musste sie eine ganze Weile das Bett hüten, wodurch sie viel Zeit hatte, über ihr beinahe verlorenes Leben nachzudenken. Und sie fasste einen Entschluss, welchen sie auch den beiden anderen mitteilte: sie würde durch Fiore reisen und versuchen Erfahrungen im Leben zu sammeln, offener zu werden und sich überhaupt von Grund auf zu verändern. Sie wollte nicht mehr diese von Logik getriebene Maschine sein. Aber um das zu schaffen, musste sie auch etwas anderes erleben als nur den permanenten Kampf mit Kriminellen. Sie musste sehen, wie es in der Welt wirklich zuging, damit sie in der Lage war, ein richtiges Leben zu haben und dennoch den Krieg ihrer Gilde weiter zu führen.
Und so kehrten sie alle schließlich zurück zur Gilde, wo Noel noch am selben Tag beim Gildenmeister vorsprach und ankündigte, dass sie eine lange Zeit abwesend sein würde, jedoch auch auf ihrer Reise noch den Zielen der Gilde treu bleiben würde. Und schließlich sollte dann auch irgendwann der Tag ihrer Abreise kommen.


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Quest done~
tbc: Feuerwüste -> Repenting Scarab Gildenhaus -> Haupthalle

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