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 Kor'sarro Khan /Kohana Ersatz / Rising Leviathan / Char von Kenji

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Khan
C-Rang
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Anzahl der Beiträge : 265
Anmeldedatum : 08.05.15

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1950/1950  (1950/1950)
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BeitragThema: Kor'sarro Khan /Kohana Ersatz / Rising Leviathan / Char von Kenji   So Aug 13, 2017 12:09 pm

“Sankt“ Solar Macharius 
Im Krieg sind alle Männer Brüder.



» B.A.S.I.C.S

Name: „Sankt“ Solar Macharius
Geburtsname: Kor'sarro Khan
Spitzname:The Red Angel

Geschlecht:männlich
Geburtstag: 26.11
Alter: 27 Jahre

Wohnort: Er wohnt in einem Zimmer im Rising Leviathan Gildenhaus


» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

Rasse: Halbgott ( Avatar des Gott des Krieges)
Größe: 2,56 m
Gewicht: 175 kg

Haarfarbe: Er hat schlohweiße Haar,
Augenfarbe: Er hat normalerweisße kristallblaue Augen, doch wenn er sehr emotional wird, färben sie sich blutrot.

Gildenzeichen: Er trägt sein Gildenzeichen von Rising Leviathan in roter Farbe in der Innenfläche seiner rechten Hand.

Aussehen: 
Kor'sarro ist ein großer Mann mit einem erstaunlichen Körperbau, dessen Anblick man nur mit gewaltig beschreiben kann. Sein geringes Körperfett lässt nicht nur seine Muskeln richtig zur Geltung kommen sondern sorgt auch dafür, dass seine Gesichtszüge für andere oft hager und strenger wirkt als er ohnehin schon ist. Trotz seines Lebens als Gladiators und der unzähligen Kämpfe, die er nicht nur in der Arena geschlagen hatte, ist sein Körper frei von Narben, Schrammen oder anderen Makeln. Auch keine Tätowierungen oder andere permanente Verzierungen, abgesehen vom Gildenzeichen, schmücken seinen Körper, sodass abgesehen von seiner Statur und seiner Kleidung, keine besonderen Merkmale vorhanden sind um ihn einwandfrei zu identifizieren.
Die Kombination seine weißen Haare, die er kurz geschnitten trägt, mit seinen blauen Augen, die oft als eiskalt beschrieben werden, ist zwar auffällig doch die meiste Zeit wird der Öffentlichkeit der Blick auf diese verwehrt, da er sie unter seinem Helm versteckt und daher die wenigsten wissen welche Haar- oder Augenfarbe er eigentlich hat.
In der Regel und vor allem wenn er sich außerhalb der Gilde aufhält, trägt Khan seine alte Gladiatorenausrüstung. Diese besteht aus Sandalen, Beinschienen, Clingulum, Brustpanzer, Armschienen, Mantel und Helm sowie seine Lanze und Schild.
Farblich ist diese Ausrüstung recht simpel gehalten und kommt mit lediglich drei Farben (rot,gold und braun) aus. Abgesehen von seinem Stoßlanze ist sämtliches Metall seiner Rüstung durch eine spezielle Legierung golden und weist durch ein spezielles Ätzverfahren rötliche Verzierungen auf. Dies fällt einem vor allem bei seinem Brustpanzer auf, der die Schulter frei lässt und so für maximale Bewegungsfreiheit sorgt.Seine Armschienen und das Clingulum sind mit Nieten bestückt und geben, dem eh schon imposanten Erscheinungsbild des ehemaligen Arenasklavens eine ehrfurchteinflössende Note. Der rote Mantel mit seinen goldenen Verzierungen unterstreicht dies noch, lässt ihn aber gleichzeitig erhaben wirken. Die goldenen Ketten, die um Arme und Schulter gewickelt sind, ziehen das Gesamtbild wieder ins mar­ti­a­lische. Der goldene Helm mit dem roten Helmbusch, der quer über den Helm verläuft, verrät einen kundigen Beobachter seinen ehemaligen Rang unter den Kämpfern der Arena.
Wenn man ihm so begegnet, ist es sehr schwer bis unmöglich sein Gesicht zu erkennen, vor allem da das imposante Bild, was sich einem bietet, wenn man Kor'sarro in voller Montur erblickt, die meisten Menschen mit Ehrfurcht und Schrecken erfüllt. Seine Rüstung alleine könnte diesen Effekt nicht erzielen aber in Kombination mit seiner hünenhaften Gestalt und den Muskelbergen, die durch diese spezielle Bekleidung eindrucksvoll in Szene gesetzt werden, sieht die Sache anders aus. Es passiert nun einmal nicht alle Tage, dass man einem schwer gerüsteten Mann begegnet, bei dessen Auftauchen die Sonne untergeht.
Sollte er mal nicht seine Rüstung tragen, fehlt seine Kleiderwahl recht spartanisch aus. Eine einfache Leinentunika, einen breiten Ledergürtel mit Metallbeschlägen sowie ein paar Sandalen.Jedoch trägt er diese Kleidung eher selten in privaten Räumen oder Orten der Zuflucht wie beispielsweise das Gildenhaus.


Merkmale:
- groß und gut gebaut
- stets in Rüstung unterwegs.

» A.B.O.U.T  Y.O.U

Persönlichkeit: 
Früher war Kor'sarro ein rauer aber herzlicher Geselle. Dass er als Sklave und unter Gladiatoren aufwuchs, hatte ihn maßgeblich geprägt und nicht nur gute Persönlichkeitszüge in ihm hervorgebracht. Während er unter seinen Gladiatorenbrüdern ein recht geselliger Typ war, der das Leben nicht so ernst nahm und daher auch hin und wieder den ein Scherz mitmachte, war er in der Arena ein gnadenloser Kämpfer, der gerade zu im Blutrausch es genoss seine Gegner zu besiegen. Doch wer denkt, dass diese beiden Persönlichkeitszüge schon unterschiedlich sind, wird sein Verhalten gegenüber seinen Herren kaum nachvollziehen können. Ihnen gegenüber war er immer kalt,distanziert und zurückhaltend. Er brachte zwar das Minimum an Höflichkeit und Unterwürfigkeit auf, das von ihm erwartet wurde, aber ansonsten versuchte er die Bewohner Boscos auszublenden, auch wenn sie es waren, die ihm in der Arena zu jubelten und ihn zu neuen Höchstleistungen antrieben.
Während all dieser Zeit, hatte er wie alle Gladiatoren zu den Göttern gebetet und um das ein oder andere gebetet, auch wenn er damals nicht wirklich an sie geglaubt hatte, sondern die Anbetung mehr als Ritual seiner Brüder angesehen, welches er einfach mitmachte.
Doch dies änderte sich als er zum Avatar aufstieg und er erkannte, dass die Götter real waren. Seitdem ist er recht religiös und duldet keine Beleidigung seiner Götter.
Doch nicht nur seine Einstellung zum Glauben hatte sich verändert, sondern auch Teile seiner Persönlichkeit. Sein Blutrausch, der von der Freude am Kämpfen getragen und entfacht wurde, ist nun mehr oder weniger allgegenwärtig und wird nur durch seine Selbstbeherrschung im Zaume gehalten. Durch diese wirkt er auf andere kühl und zurückhaltend, was dadurch verstärkt wird, dass er im Allgemeinen nicht sonderlich viel redet. Doch sollte er den Mund aufmachen, kann man sich sicher sein, dass er stets die Wahrheit sagen wird, da alles andere für ihn unehrenhaft und damit eine Beleidigung der Götter wäre, dessen Avatar er nun ist. Was man nie vergessen sollte wenn man mit ihm zu tun hat, ist, dass er nicht ohne Grund der Avatar des Krieges geworden ist und von dem Gott, der auch als „ der Rächer“ bekannt ist, persönlich ausgewählt worden ist.

Mag:
- Kämpfe
- Seine Götter
- Ehre
- Ehrlichkeit
- Loyalität
- Blutvergießen
- Freiheit

Hasst:
- Sklaverei
- Bosco und dessen Bewohner
- Beleidigungen seiner Götter
- Unehrenhaftes Verhalten
- Faulheit
- Frieden
- Verrat

Sonstiges:
- Er hat eine außergewöhnliche Selbstheilungskraft, die dafür sorgt, dass selbst von schwersten Verletzungen keine Narbe zurückbleibt
- Er hat eine tiefe Stimme, die obwohl er diese selten erhebt,ist sie stets voller Kraft.
- Er ist ein absoluter Meister im nicht magischen Kampf und beherrscht die meisten Waffen.

» F.A.M.I.L.Y

Familie:
Chel ( Mutter / 50 Jahre / keine magische Vererbung / lebendig)
Eidolon Aximand ( Vater / 65 Jahre / magisch Vererbung/ lebendig)

Besondere Person für ihn/sie:
seine Gladiatorenbrüder ( alle tot)
die Götter, ins Besondere Ares

» M.A.G.I.C.A.L  D.A.T.A

Rang: C-Rang 
Magie Ausleger:  Requip, Wargear of the Gods
Kampfstil:
Kor'sarro kämpft in der Regel ohne großen Plan und verlässt sich ganz auf sein Können und Instinkt. Strategie oder Taktik sind für ihn nur schönes Zierwerk für das eigentliche Kriegerhandwerk, daher greift er nicht auf sie zurück und geht recht direkt gegen seine Gegner vor. Während er gegen sie kämpft will er sie nicht nur besiegen sondern auch ihren Willen zum weiterkämpfen brechen, weshalb er gerne auf die martialische zur Schaustellung von Macht zurückgreift. Dies geschieht oft dadurch, dass er sich von ihren Angriffen treffen lässt und ihnen zeigt, dass sie ihm nichts anhaben können, jedoch nutzt er auch andere Mittel.
Im Teamkampf kämpft er wie sonst auch immer in der ersten Reihe und versucht hier auch wie stets die Angriffe auf sich zu lenken, jedoch nicht nur um den Gegner zu demoralisieren sondern um auch ums einen Verbündeten Platz und Zeit zum Handeln zu verschaffen.

Stärken: 
Durchhaltevermögen +30
Körperbau +20

Schwächen: 
-20 Magische Kraft
-30 Magische Resistenz


Ausrüstung:
-Rüstung
-Der Schild , besteht aus der selben Legierung wie der Speer.
-Der Speer fügt Schaden in Höhe der Körperkraft des Anwenders zu und hat insgesamt eine Länge von 2,3 m wobei ,die doppelschneidige Klinge allein eine Länge von 30 cm hat.  Er besteht aus einer speziellen Legierung, welches für seine hohe Belastbarkeit sorgt.

Team | Partner:
noch nicht

Besonderes:

» A.T.T.R.I.B.U.T.E.S

Klasse:
- Ritter
Werte-Bonus: + 10 Körperbau
Werte-Malus: - 10 Magische Resistenz
Aufstiegs-Bonus: + 5 Körperbau pro Rangaufstieg
Positive Effekte: Schutz von Körperbau-Defensiven + 10%
Negative Effekte: Stärke von jeglichen Offensiven - 10%, offensive Limit Breaks behalten ihre Wertesenkung 2 Posts länger bei
Anforderungen: Körperbau als Stärke mit mindestens 10 Punkten
Beschreibung:
Ritter sind stolze, gerechte Kämpfer, die ihr Leben dem Schutz derer widmen, welche nicht selbst dazu in der Lage sind, in Kämpfen angemessen auf sich acht zu geben. Sie haben sich darauf spezialisiert, sich ihren Feinden in den Weg zu stellen und jegliche Angriffe mit ihrem gestählten Körper abzuwehren. Da sie sich jedoch so sehr darauf konzentrieren, die Abwehrkraft ihrer Körper auf zukünftige Kämpfe vorzubereiten, sind sie deutlich schlechter bei der Durchführung von Angriffen oder der Nutzung magische Barrieren, um sich zu schützen.
Durchhaltevermögen:130
Manapool:250
Körperkraft:100
Körperbau:120 +10 = 130
Intelligenz:100
Magische Kraft:80
Magische Resistenz:70 -10 = 60
Schnelligkeit:100
Reflex:100
Wille:100


» B.I.O.G.R.A.P.H.Y

Eure Timeline:
0 Jahre - Geburtsname
1 Jahre – Verkauft
2,5 Jahre – weiterverkauft
5 Jahre – erste Aufgaben
8 Jahre – die eigentliche Ausbildung beginnt
13 Jahre – erster Arenakampf
15 Jahre – Aufnahme in die Bruderschaft
20 Jahre – Großer Tag
23 Jahre – Start der Rebellion
25 Jahre – Ende der Rebellion
27 Jahre – Trennung von Azumi 


Ziel: Seine wahre Herkunft in Erfahrung bringen

Vorgeschichte:
Kor'sarro wurde als Bastard eines reichen Magiers und dessen Sklavin in Bosco geboren . Sein Vater hatte kein großes Interesse an dem Kind und verkaufte es samt Mutter an Menschenhändler. Mutter und Kind blieben nur ein Jahr lang zusammen in der Gefangenschaft der Händler bevor seine Mutter weiterverkauft wurde.
Doch all dies sollte Kor'sarro erst sehr viel später erfahren, den an diese Zeit hat er keine Erinnerungen mehr, da er einfach zu jung war. Seit seiner Trennung von seiner Mutter wurde er von der Amme der Menschenhändler großgezogen, die sie gerade für solche Zwecke sich gekauft haben. Doch er war nicht allein, viele andere Kinder teilten sein Schicksal. Doch auch diese Bindung sollte nicht von Dauer sein, denn sobald er Laufen konnte im Alter 2,5 Jahren wurde er wieder weiterverkauft. Durch diese kleine Odyssee fand er letztlich zu seinem letzten Besitzer, den Leiter der größten Arena Boscos.
Er konnte zwar schon alleine laufen, doch kämpfen konnte er bei weiten noch nicht, er wurde als Experiment des Leiters gekauft und hatte die ersten Jahre nur die Aufgabe rumzustehen und zuzusehen. Der Leiter wollte schon immer ein Kind quasi von Geburt an zu einem Gladiator ausbilden um so die perfekte Waffe zu erschaffen und mit Kor'sarro hatte er endlich die Möglichkeit dies in die Tat umzusetzen.
Diese Jahre sollten die letzten Jahre der Unschuld für Kor'sarro sein, den kaum hatte er das fünfte Lebensjahr begann seine Ausbildung. Er musste mit anpacken, wobei seine Aufgaben so gewählt waren, dass sie ihn auf seine spätere Ausbildung zum Gladiator vorbereiten sollten. Einfache Botengänge wurden zu Sprints, wenn er nicht geschlagen werden wollte, leichtere Transporte zu Proben der Ausdauer des Jungen, da unzählige Umwege von ihm verlangt wurden und während all dieser Zeit war er den wachsamen Augen seiner Herren ausgeliefert, die jeden Fehler sofort mit Schlägen bestraften und jedes Anzeichen von Ungehorsam gewaltsam ausmerzten.
So verbrachte er 3 Jahre bevor seine eigentliche Ausbildung begann. Von nun an musste er weniger Botengänge oder ähnliches erledigen, dafür aber wurde er an der Waffe ausgebildet und sein Körper für sein Leben als Gladiator geformt. 5 Jahre lang war, dies sein Leben, Tag ein Tag aus trainieren, arbeiten und gehorchen bis schließlich der Tag seines ersten Kampfes kam. Ohne große Reden wurde ihm eine scharfe Waffe in die Hand gedrückt und er wurde in die Arena geschickt um seinen Gegner zu töten. Obwohl sein Gegner ein erwachsener Mann war, hatte er keine Chance gegen  Kor'sarro. Der Mann war ein verurteilter Mörder doch abgesehen von Giftmischen hatte er keine Ahnung wie man kämpfte im Gegensatz zu Kor'sarro, der fast sein ganzes bisheriges Leben für diesen Moment lang ausgebildet worden war und so dressiert war, dass er den Befehl seiner Herren nicht in Frage stellte und seinen Gegner gnadenlos niedermetzelte.
Als er die Arena blutverschmiert wieder verließ, kam sein Besitzer voller Stolz auf ihn zu und „beschenkte“ ihn. Das Geschenk bestand aus einem Namen, zuvor war er einfach nur der Sklavenjunge oder Bengel gewesen und den Rang als Gladiator.
Von nun an musste er keine Arbeiten mehr erledigen und nur noch trainieren, jedoch anders als zuvor nicht mehr mit den Trainern oder alleine sondern mit den anderen Gladiatoren.
Zunächst beäugten die Männern den Jungen misstrauisch, den für sie war er mehr ein Tier als ein Mensch. Sie hatten seinen Kampf mitangesehen und wie willenlos er den Befehlen seiner Herren folgte, daher ist es nicht verwunderlich, dass sie ihn die erste Zeit einfach nur Hund nannten. Kor'sarro, der nicht einmal wusste was ein Hund war, nahm dies einfach so hin, den abgesehen vom Kämpfen kannte er nichts. Es dauerte zwei Jahre, unzählige Verletzungen und einige Verluste in den Reihen der Männer bevor sie ihn tatsächlich wie einen ihrer Brüder behandelten und sich seiner annahmen. Zum ersten Mal lernte Kor'sarro Güte kennen und wahre Verbundenheit. Doch er lernte noch vieles mehr, nun da er einen von ihnen war, beschäftigen sie sich mehr mit dem Jungen und lernten so seine Geschichte kennen. Geschockt über soviel Unmenschlichkeit, die ihm in so wenigen Jahren widerfahren war, beschlossen sie nun seinen Lebensweg umzuleiten. In jeder freien Minute lehrten sie ihm alltägliche Dinge, Glauben und soziale Gepflogenheiten.
5 Jahre lang lief dies so und aus der willenlose Kampfmaschine Kor'sarro  wurde ein gnadenloser Gladiator, den zumindest wusste, was es heißt ein Mensch zu sein. Seine Vergangenheit war nicht spurlos an ihm vorbeigegangen und eine gewisse Kampfeslust, die die jedes anderen bei weitem überstieg, war das Ergebnis. Und er da selbst 7 Jahre nach seinem ersten Sieg in der Arena und seiner Wandlung immer noch unbesiegt war, hatte sein Besitzer kein Problem damit. Zudem war er seines Experimentes ein wenig überdrüssig geworden und betrachtete den jungen Mann daher nur noch als einen Gladiator wie jeden anderen.
Als er schließlich 20 Jahre alt wurde, musste er an einem großen Event in der Arena teilnehmen, bei den normalerweise die meisten Teilnehmer starben oder zumindest schwer verletzt wurden. Doch Kor'sarro überlebte nicht nur und besiegte jeden seiner Gegner an diesen Tag sondern schaffte dies sogar ohne eine einzige schwere Wunde davon zu tragen. Für diese Leistung wurde zum ersten Kämpfer der Arena ernannt und behielt den Namenszusatz „Sankt“ . Von diesen Tag an war das Aushängeschild der Arena und wurde in bestimmten Kreisen Boscos sehr bekannt. 3 Jahre lang kam er in den Genuss von den Vergünstigungen die ihm dieser Titel bescherte und herausfordernden Kämpfe die er bestreiten musste um ihn zu behalten. Doch während all dieser Zeit war er nicht blind gegenüber dem Leiden seiner Brüder auch wenn es ihm im Moment verhältnismäßig gut ging, sah er wie seine Brüder unterdrückt und misshandelt wurden. Für ihre Herren waren sie nichts als Spielzeug, dass man solange benutze wie man Lust hatte und dann wegwarf. Diese war einer der Gründe, der Kor'sarro dazu bewog, seine Brüder zur Rebellion zu bewegen. Während seiner Zeit als erster Kämpfer sprach er immer wieder mit seinen Brüdern bis sich letztlich die konkrete Idee der Rebellion herauskristallisierte.
Und so erhoben sich die Gladiatoren gegen ihre Heeren, brachten in kürzester Zeit die Arena unter ihre Kontrolle und bewaffneten sich. Gut ausgerüstet, stürmten sie aus der Arena und begannen ihre Flucht aus der Stadt. Bei diesen Marsch starb gut die Hälfte der Truppe, da sich ihnen nicht nur Wachen und Soldaten in den Weg stellten sondern auch einige Magier ihnen die Flucht erschwerten.
Doch letztlich gelang es  Kor'sarro und einer kleinen Gruppe zu entkommen und sich in das Hinterland zurückzuziehen. Ihr kleiner Aufstand war natürlich nicht unbemerkt geblieben und so wurden ihnen Truppen hinterher geschickt. Auf Magier verzichtete man, da die Gladiatoren aufgrund ihrer Flucht geschwächt und zahlmäßig unterlegen waren. Doch dieser arrogante Fehler kostete den Soldaten das Leben, den die Gladiatoren erwarteten sie in den Hügeln und griffen sie aus dem Hinterhalt an, sodass ihre bessere Ausrüstung und Disziplin nicht wirklich half. Die Soldaten hatten zwar mehr Erfahrung im Kampf auf den offenen Feld, aber im Kampf Mann gegen Mann in unwegsamen Gebiet waren die Gladiatoren ihnen haushoch überlegen. Voller Zorn und Wut wegen ihrer jahrelangen Versklavung und den kürzlichen Verlust ihrer Brüder metzelten sie alle ohne Gnade ab.  Kein Soldat überlebte die Schlacht und nur ihre geplünderten Leichen, die als Futter für die Krähen liegen gelassen worden waren, erzählten von ihrer Niederlage.
Der Sieg der Gladiatoren sprach sich schnell herum auch, wenn die Herren Boscos versuchten die Sache zu vertuschen, doch da Wanderer die Leichen entdeckt gemeldet hatte, war es bereits zu weit verbreitet als dass sie es noch effektiv verbergen konnten. Und so erhoben sich im ganzen Land Sklaven gegen ihre Herren. Die wenigsten dieser kleineren Revolten hatten Erfolg die Meisten wurden einfach gewaltsam Niedergeschlagen und an der handvoll Überlebenden ein blutiges Exempel statuiert, damit die Sklaven die noch nicht rebelliert hatten erst gar nicht auf den Gedanken kamen. Jene aber die erfolgreich ihre Ketten gesprengt hatten, suchten die Gladiatoren auf und so wuchs deren Zahl. Doch mit ihrer wachsenden Zahl kamen auch neue Probleme. Die Versorgung der großen Gruppe und die Unmöglichkeit sie weiter vor den wachsamen Augen Boscos zu verbergen. Während sie zuvor immer wieder kleine Patrouillen und Karawanen überfallen hatten während sie den Truppen, die nach ihnen suchten, entgangen waren, war dies nun nicht mehr möglich.
Und so kam es zum letzten Kampf der Rebellion in einem Wald stellten sich die ehemaligen Sklaven ihren Verfolgern zum Kampf. Doch dieses Mal waren Magier auf der Seite der Truppen und sorgten so für einen unsportlichen Vorteil.
Die Magier rissen die Erde auf und ließen Feuer vom Himmel regnen um nicht nur die Zahl ihrer Gegner zu dezimieren sondern um auch die Moral der Überlebenden zu brechen. Nachdem das Trommelfeuer auf die Reihen der Sklaven eingestellt worden war, waren nur noch eine Handvoll von ihnen am Leben und über dieser kleine Haufen brachen die Truppen Boscos herein. 40 zu eins unterlegen, warfen die ersten ihre Waffen nieder und flohen, sodass ihre geringe Zahl noch kleiner wurde. Nur die Gladiatoren, die den Aufstand begonnenen hatten, bleiben standhaft, den egal welchen Weg sie einschlagen würden, der Tod war ihnen bereits gewiss. Von Zorn erfüllt warfen sie sich mit einer todesverachtenden Freude ihren Feinden entgegen, der bis heute den Truppen Boscos in den Köpfen hängt. Doch trotz ihren Mutes und den erstaunlichen vielen Männern, die ihren Klingen zu Opfer fielen, verloren die Gladiatoren den Kampf. Abgesehen von zwei Ausnahmen starben an diesen Tag alle Rebellen. Zum eine Kor'sarro, der schwer verletz zu Boden ging und unter anderen Verletzten und Toten begraben wurde, und zum anderen Luxurian Bellator, der zwar schwer verletzt aber lebendig gefangen genommen wurde. Während man Kor'sarro einfach für Tod hielt, wurde Luxurian zurück in die Stadt gebracht und dort öffentlich langsam hingerichtet und zur Schau gestellt. Doch davon wusste nichts, als er wieder zu Bewusstsein kam. Unter Mühen kämpfte er sich aus seinen Grab aus Leichen und suchte das Schlachtfeld nach Überlebenden ab die er kannte. Doch auf seiner Suche fand er nur Truppen aus Bosco, die dabei waren, das Schlachtfeld zu säubern und den restlichen Lebenden den Gnadenstoß zu erteilen. Von ihnen wurde er gefangen genommen und in Ketten gelegt. Unter Spott und Hohn teilten sie ihm mit was aus dem anderen Überlebenden geworden war und dass ihm nun das selbe Schicksal ereilen würde während sie seine toten Freunde in einer Gruppe stapelten und anschließend anzündeten. Das Feuer würde nicht reichen um ihre Leichen zu verbrennen jedoch um das Fleisch anzusengen und den Geruch von verbrannten Fleisch im ganzen Umfeld zu verbreiten um wilde Tiere anzulocken, sobald das Feuer aus war. Unter Tränen bette Kor'sarro stumm zu den Göttern, diesen Frevel zu beenden. Doch niemand erhörte ihn und das Feuer fing an die Gesichter seiner Freunde zu verzerren. In seiner Verzweiflung verfluchte lautstark er die Götter, die er bislang angebetet hatte, da sie sich nicht um ihre Gläubigen kümmerten und sie jede Respektlosigkeit gegen sie dulden würde. Diese Worte und die verhöhnende Antwort der Soldaten Boscos erweckten das Interesse eines Gottes. Der Kriegsgott hatte schon immer ein Auge auf die Gladiatoren gehabt, da diese vor allem ihm huldigten und sie ein Leben voller Kampf führten, was ganz im seinem Sinne war. Unter diesen war ihm auch Kor'sarro, zwar nicht als Anführer aber bester Kämpfer aufgefallen.
Mit einer erheiterten Grinsen flüsterte der Gott Kor'sarro ins Ohr, warum die Götter den Eingreifen sollten, wenn ihre Diener einfach nur zu schwach war um für sich selbst und ihren Glauben zu kämpfen. Erschrocken schaute sich Kor'sarro um doch konnte er die Quelle der Stimme nicht ausmachen und kam auch nicht auf den Gedanken, dass einer der Götter, die er soeben verflucht hatte, zu ihm sprach. Ohne zu wissen mit wem er sprach, antwortete er mit einer Mischung aus Zorn und Verbitterung, dass nur seine Wunden ihm davon abhielten, diese Männer für ihre Worte zu strafen und Vergeltung über Bosco zu bringen.
Von diesen Worten überaus erheitert mischte sich der Kriegsgott ein und gewährte dem  Gladiator einen Teil seiner Macht. Kor'sarro, der nicht auf eine derartige Intervention vorbereitet war, verfiel in einen nie dagewesenen Blutrausch und sprengte er seine Ketten und fiel mit bloßen Händen über die Männer her. Frei von Schmerzen und jeglichen Zweifeln riss er seine Gegner in Stücke, sodass sein Körper am Ende von Blut bedeckt war. Nur ein Soldat überlebte diesen Anblick und berichtete nach seiner Flucht, wie ein roter Engel unter den anderen Männern gewütet hatte um sie für ihren Frevel zu bestrafen.
Währenddessen war Kor'sarro wieder zu Sinnen gekommen und erkannte nicht nur was er getan sondern auch das sich all seine Wunden geheilt worden waren. Auf den Knien bedankte er sich bei den Göttern und bat um Vergebung für seinen Frevel. Nachdem er dies getan hatte begann er seine Brüder ihres Glauben nach zu bestatten und ihre Gräber den Göttern zu weihen. Was er nicht wusste war, dass die Macht des Kriegsgottes noch immer in ihm schlummerte. Zwar nach war er nicht dessen Avatar geworden, doch er hatte das Interesse des Gottes geweckt, weshalb diese ihn vorerst die Kraft gelassen hatte.
Nach seinem letzten Dienst an seinen Brüdern, machte er sich auf seine Worte in die Tat umzusetzen. Von seinen erschlagenen Feinden nahm er sich Waffen und Rüstung bevor er sich allein in die Stadt aufmachte um die Bewohner zu richten. Als er durch die Straßen wütete und einen nach den anderen erschlug, lachte der Kriegsgott, den zum ersten Mal seit langer Zeit hielt ein Mensch sein Wort gegen über den Göttern und bewies zudem dass sein eigenes Leben dem Glauben und somit den Göttern unterordnete. Andere versprachen viel in Hoffnung auf Macht und Glück oder flohen und verrieten ihren Glauben auf um ihr Leben zu retten, doch nicht Kor'sarro. Er wollte nur Rache. Rache, die ihm der Kriegsgott gerne gewährte.
Doch alleine hatte Kor'sarro, selbst von seinen Gott gestärkt keine Chance gegen soviele Feinde unter denen sich auch Magier befanden. Ein weiteres Mal ließ der Kriegsgott jedoch Kor'sarro nicht fallen und griff abermals in dessen Schicksal ein. Er erhob den Gladiator nicht nur zu seinem Avatar sondern erschlug sämtliche Feinde im Umkreis innerhalb eines Augenblicks. Blutbefleckt verließ Kor'sarro auf Befehl seines neuen Herrn die Stadt, in deren Straßen nun das Blut stand. Da er hier nichts mehr ausrichten konnte, aufgrund der zahl mäßigen Überlegenheit seiner Feinde, und er wusste, dass sein Gott ihn nicht ein weiteres Mal retten würde, verließ er Bosco. Sein Wort gegenüber den Götter hat er nicht nur in seinen eigenen Augen sondern in den Augen seines Gottes gehalten, weshalb in nichts mehr in Bosco hielt. Würde er länger bleiben würde er einen sinnlosen Tod sterben und egal wie sehr das Töten der Bewohner Boscos genoss, war dies nichts was seinem Gott Ehre machen würde oder ihm glücklich machen würde. Zwar nahm er sich vor eines Tages nach Bosco zurückzukehren um sie für alle Sünden zur Rechenschaft zu ziehen, doch noch war der Tag der Abrechnung nicht gekommen und er trotz seiner göttlichen Macht noch zu schwach.
Also verließ er Bosco und schloss sich verschiedenen Söldnergruppen an, da er das Kämpfen einfach nicht mehr aufgeben konnte. Während dieser Zeit als Söldner lernte er auch seine spätere Gildenmeisterin Azumi kennen, deren Gilde er nachdem er lange an ihrer Seite gekämpft hatte, beitrat. Doch trennten sich kurz nach seinem Beitritt ihre Wege, da er mitbekommen hatte, dass sich seine Mutter in der Nähe befand.
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» D.A.T.A.S

Echter Name von Eurem Avatar: Rogal Dorn; Ares

Aus welchem Anime/Game ist euer Avatar: Google (Warhammer 40k); Google

Wie habt ihr hierher gefunden? Magic O.O

Erreichbarkeit bei Inaktivität: Skype, Discord und Brieftauben


Zuletzt von Khan am Mi Aug 16, 2017 12:06 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kor'sarro Khan /Kohana Ersatz / Rising Leviathan / Char von Kenji   Di Aug 15, 2017 2:33 pm

Tri Tra Tralala, die Yuiko ist wieder da :'D
Ohne lange um den heißen Brei herum zu reden, hier deine Erst-Bewertung:

1.Titel
1.1 Der Name deines Charakters fehlt im Titel xD

2.Gildenzeichen
2.1 Hier fehlt noch, das dort steht von welcher Gilde das Zeichen er trägt (:

3.Ausrüstung
3.1 Aus welchem Material sind das Schild und der Speer? Wie lang sind sie? Und Schaden des Speers wäre x1 Schnelligkeit

Ansonsten ist mir soweit nichts aufgefallen (:

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BeitragThema: Re: Kor'sarro Khan /Kohana Ersatz / Rising Leviathan / Char von Kenji   Mi Aug 16, 2017 12:06 pm

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BeitragThema: Re: Kor'sarro Khan /Kohana Ersatz / Rising Leviathan / Char von Kenji   Fr Aug 18, 2017 10:49 pm


Sehr gut!
Dann bekommst du hiermit dein erstes:



Warte bitte noch auf ein zweites (:


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BeitragThema: Re: Kor'sarro Khan /Kohana Ersatz / Rising Leviathan / Char von Kenji   Fr Sep 01, 2017 3:52 pm


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