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 Joya-Reiseführer

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Ginawai Senshi
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BeitragThema: Joya-Reiseführer   Sa Jun 17, 2017 1:35 am

Name: Joya

Geografie:

Joya grenzt an die folgenden Länder: Desierto, Minstrel, Stella, Iceberg.
Mitunter gewaltige Gebirge bilden eine natürliche Grenze zu sämtlichen umgebenen Ländereien und verhindern so das unbemerkte Eindringen von Anderen. Neben den Gebirgen gibt es auch einige größere Flüsse welche sich durch das Land ziehen und dafür sorgen, dass die grünen Felder sowie die Bevölkerung immer ausreichend Wasser zur Verfügung stehen haben. Das Land zeichnet sich vorallem durch seinen Bergbau aus und so sind einige Teile der Landschaft auch dementsprechend verändert. Eine große Straße zieht sich durch das gesamte Land und bildet eine einzelne Handelsroute die Nordwesten und Südosten miteinander verbindet.


Klima:
Insgesamt ist das Land, welches im Prinzip ein gewaltiges Tal ist, von einem gemäßigten Klima geprägt und wird nur sehr selten von Unwettern heimgesucht, da die Berge einen natürlichen Schutz vor den schweren Wolkenformationen bieten. Stattdessen sammeln sich die Wolken in einem einzelnen gewaltigen Wirbelsturm der in den nordwestlichen Gipfeln herrscht.


Flora und Fauna:
Der Boden in Joya ist äußerst reichhaltig und sorgt für hervorragenden Anbau von allerlei Nutzpflanzen. Auf natürliche Weise jedoch gibt es hier nicht viel Nennenswertes. Zum Einen wären dort die Steinbäume, welche sich in gewaltigen Wäldern nahe den Grenzen befinden und das charakteristische, äußerst widerstandsfähige und absolut feuerresistente Steinholz liefern aus welchem so gut wie alle Gebäude zumindest zum Teil gefertigt sind. Ebenfalls in diesen angesiedelt sind die sogenannten Steinbeeren, welche zwar nicht sonderlich hart sind, ihren Namen jedoch durch die Nähe des Waldes erhalten haben. Diese sind relativ selten, da sie von der Tierwelt begehrt sind und nicht außerhalb des Waldes gedeihen. Vorallem der sagenhafte Geschmack und die Möglichkeit unzählige weitere Produkte aus diesen zu fertigen sorgen für eine Bekanntheit auch außerhalb der Landesgrenzen, oftmals in der Form eines Tees der sich dem Geschmack seines Konsumenten anpasst und noch weitere Effekte, wie etwa eine Potenzsteigerung mit sich zieht.
Es gibt normale Wildtiere wie etwa Wölfe und Wildschweine in den Wäldern und Schafe und Kühe auf den Feldern. Weiter oben in den Bergen sind Bären zu finden die sich den klimatischen Bedingungen perfekt angepasst haben und deshalb über eine sehr steinähnliche Haut, beziehungsweise Fell verfügen. Diese werden für ihr Fell gejagt, Wildbestände werden jedoch strengstens überwacht. Wie auch die Menschen die hier leben bevorzugen es die Tiere unter sich zu sein.


Regierung:
Joya verfügt über eine Regierung die durch einen gewählten Rat vertreten wird. Ein Kreis von fünf, drei Männern und zwei Frauen, welche sich durch ihre Taten oder andere Verdienste ausgezeichnet haben. Sie werden in einer Volksabstimmung gewählt und vertreten ihr Land in sämtlichen Anliegen. Ihr Wort ist Gesetz und entspricht grundsätzlich der Meinung der gesamten Bevölkerung.
Diesen Posten haben sie so lange inne bis sie selbstständig zurücktreten oder aber von den anderen Mitgliedern aus dem Rat mithilfe einer absoluten Mehrheit herausgewählt werden. Der Rat befindet sich innerhalb einer Festung, hoch oben in den Bergen. Diese Festung liegt innerhalb des Auges eines gewaltigen Sturms und ist nur über einen Tunnel zu erreichen der schwer bewacht wird.

Kultur:
Die Bevölkerung Joyas ist seit je her eine Ansammlung von sehr stolzen und besonders hart arbeitenden Handwerkern. Grundsätzlich bevorzugen sie Taten über Worte und der sehr familiäre Zusammenhalt des gesamten Volkes sorgt dafür, dass sie alle an einem Strang ziehen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Allgemein ist die Familie das oberste Gut für einen jeden Joyaner. Jeder würde jedem restlos sein Leben anvertrauen und genau darauf ist die gesamte Kultur aufgebaut. Die Menschen leben von dem was sie anbauen und füllen damit ihre Vorratskammern reichlich. Die grünen Wiesen stehen oftmals voller Schafe oder Ziegen und auch einige Kühe sind hier und dort zu finden. Der Handel hat auch eine sehr lange Tradition. Vorallem die Steinmetze verkaufen ihre qualitativ hochwertige Ware weit über die Grenzen hinaus. Darüber hinaus ist das Land sehr für sein Holz bekannt, denn nur die Einwohner wissen wie man die hiesigen Steinbäume vernünftig verarbeitet und in hervorragendes Baumaterial verwandelt. Drei Mal im Jahr gibt es ein großes Zusammentreffen in der Hauptstadt bei welchem die Leute sich an einem mehrtagigen kulturellen Fest austauschen und Familien sich zusammenfinden die sonst am anderen Ende des Landes arbeiteten.


Militär:
Das Militär von Joya setzt nicht besonders auf zahlenmäßige Überlegenheit sondern vorallem auf Taktik. Sämtliche militärischen Einheiten befinden sich auf dem Niveau einer Elite, wobei diese auch noch einmal in drei Stufen gegliedert sind:

1. Aegis: Soldaten. Im Prinzip die Polizei des Landes.
2. Shura: Erfahrenere Krieger, magiebegabte höheren Ranges.
3. Fortrae: Direkte Untergebene des Rates, verfügen über die höchste Autorität und die meiste Erfahrung. Um einen Vergleich zu besitzen: Hier befinden sich grundsätzlich Magier des SS-Ranges.

Es herrscht eine Art Wehrpflicht welche sämtliche Personen ab dem 16. Lebensjahr dazu aufruft ein grundlegendes militärisches Training zu absolvieren. Niemand wird dazu gezwungen, aufgrund der Kultur jedoch entscheiden sich sehr viele, vorallem Männer, dafür dem Militär beizutreten um einen höheren Rang anzustreben.

Allgemein ist die Bevölkerung sehr stolz auf ihr Militär, auch wenn sie dieses nicht dazu nutzen Kriege zu führen, so wollen sie dennoch eine Macht sein mit der man sich keinesfalls anlegen möchte.

Dabei zeichnen sie sich vorallem durch die Manipulation der Umgebung aus, aufgrund einer hohen Anzahl von Erdmagiern sowie den natürlichen Gegebenheiten. Wer einen Gebietskampf mit Joya beginnt der kann damit rechnen die Hälfte seiner Truppen an die Umwelt zu verlieren.

Dann gibt es noch eine ganz besondere Einheit an Magiebegabten welche sich jedoch grundsätzlich in den Schatten hält und eine gewaltige Menge an Macht, politisch sowie militärisch, besitzt. Der sogenannte 'Schattenrat'.

Religion:
Joya verfügt über keine Religion. Jedem ist erlaubt an das zu glauben was er möchte, die Menschen halten zusammen.

Beziehungen:
Joya hegt zu sämtlichen umgebenen Ländern neutrale Beziehungen. Diese gehen über den simplen Handel von Rohstoffen im Prinzip nicht hinaus und werden von der Landesregierung sowie der Bevölkerung auch nicht weiter angestrebt. Die wenigen Pässe welche in das Land führen sind äußerst streng bewacht und grundsätzlich, bis auf den eben erwähnten Handel, geschlossen. Dabei ist das Land vorallem für seine Steinmetze bekannt und verkauft diese Waren auch weit über die Grenzen hinaus für einen sehr hohen Preis. Dadurch wird das Land letzendlich finanziert.

Sprache:
Die Landessprache von Joya ist Lefenisch. Jedoch werden die Sprachen der umgebenen Länder zumindest oberflächlich aufgrund der Handelsroute gelehrt. Familien höheren Standes lernen durchaus bis hin zu fünf weitere Sprachen.

Sonstiges:
Der große Sturm der im Gebirge wütet existiert schon seit Jahrhunderten. Er ist auch außerhalb des Landes gut sichtbar und zieht Sturmformationen aus der Umgebung an welche dafür sorgen, dass die Gebirge ständig von Regen heimgesucht werden und so Seen und Flüsse mit Wasser speisen.

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"Gin spricht" *Gin denkt* *Telepathisches Gespräch* "Jemand anders spricht"


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