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 Saru Sanchez

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Claire Farron

Claire Farron


Anzahl der Beiträge : 36
Anmeldedatum : 29.11.12

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BeitragThema: Saru Sanchez   Saru Sanchez EmptyDi Feb 12, 2013 2:21 pm

Saru Sanchez
Since when were you under the illusion, that you could defeat me.

Bild
Saru Sanchez Fushimi.Saruhiko.600.1320946
» B.A.S.I.C.S

    Name:Saru Sanchez
    Spitzname:-------

    Geschlecht:männlich
    Geburtstag:1. Quartal 12
    Alter:18

    Wohnort: reisend

» A.P.P.E.A.R.A.N.C.E

    Größe: 174cm
    Gewicht: 70kg

    Haarfarbe: blauschwarz
    Augenfarbe: blau

    Gildenzeichen: Er trägt das Violett Phönix Zeichen an der linken Schulter.

    Aussehen:
    Saru ist ein schlanker, junger Mann mit kurzen halb Chaotische, schwarzblaue Haare und blauen Augen. Er trägt eine eckige Brille mit schwarzem Rahmen. Der junge Magier trägt einen Mantel, dieser wird offen gelassen und die Ärmel sind bis knapp unter den Ellbogen aufgerollt. Darüber hinaus sind die Kragen seines Hemdes ausgeflippt. Das Innenfutter seiner Jacke scheint Samt zu sein und hat eine lila Farbe. Fushimi trägt auch lange Armbänder in der gleichen Farbe. Unterhalb der Taille trägt er dunkelblaue Hosen mit kniehohen, schwarzen Stiefeln. Er trägt seinen langen, ummantelten Säbel an seiner linken Hüfte.

    Merkmale:
    Saru´s einziger Merkmal ist das er eine Brille trägt.

» A.B.O.U.T Y.O.U

    Persönlichkeit:
    Saru ist ein sehr ruhiger Mensch, der sich durch nichts beirren lässt. Durch seine schwierige Kindheit hatte er gelernt niemanden zu vertrauen, weshalb er nur in sehr wenigen Personen sein Vertrauen liegt und diese Menschen akzeptiert. Er versucht auch seine ganzen Emotionen zu unterdrücken, was mittlerweile auch gut geklappt hat, sodass niemand wirklich an ihn herankommt. Man kann wirklich sagen das Saru ein sehr verschlossener Mensch ist. Jedoch gibt es auch Momente, indem seine Emotionen herausplatzen, zum einen passiert das, wenn er mit der Vergangenheit konfrontiert wird. Nehmen wir mal das Verlassen seiner Schwester, Sie war einfach verschwunden und kehrte niemals zurück. Als kleines Kind konnte man damals nicht umgehen, und da man immer zu seinen Geschwistern aufgesehen hatte, jedoch war diese emotionale Bindung dann verschwunden. Dabei hatte er auch gelernt zu separieren, dass nicht jeder ihn gleich verlassen wird, wenn er sich auf diese Person einlassen wird, dennoch hat er nicht mehr das Vertrauen in den Menschen! Saru hat auch nicht wirklich Freunde, denn das würde bedeuten, dass er jemanden an sich ran lassen muss und sieht deshalb jeden nur als bekannte. Er hat auch diesen Beschützerinstinkt nicht, denn schon im frühen Alter war er auf sich allein gestellt und ist deshalb der Meinung, dass jeder seine Kämpfe selber austragen muss. Wirklich nur in seltenen Fällen hebt er die schützende Hand und beschützt jemanden, dazu muss er die Person aber ins Herz geschlossen haben. Derzeit gibt es auch niemanden dem Er vertrauen kann, jedoch eine Person, die er ziemlich interessant findet. Fremde ignoriert der junge Magier meistens, es sei denn, es war mit einem Auftrag verbunden. Wirklichen menschlichen Kontakt wollte er nicht haben, weshalb er auch meistens arrogant wirkt und auch als überheblich bezeichnet wird. Wie jeder über ihn dachte, war dem Magier egal, solange er nicht angegriffen wird, störte ihn gar nichts. Jedoch waren dies nicht die einzigen Ereignisse, die ihm zu diesem Menschen gemacht haben, dazu gehörten noch einige andere Faktoren. Das Einzige was man über Saru noch sagen könnte, wäre das ein ziemlicher Tagträumer ist und das schöne Wetter genießt, weshalb er auch immer auf Reisen ist, er kann es einfach nicht zu lange an einem Ort aushalten, Szenen Wechsel war für ihn das A und O. In der Liebe sah es für Saru auch nicht gerade gut aus, da er in der Verfassung, in der er sich gerade befindet, nicht wirklich lieben konnte, konnte er auch noch keine wirkliche Beziehung beibehalten, weil die Frauen einfach mit seiner Desinteresse nicht klarkamen und somit Schluss. Im Großen und Ganzen ist Saru ein sehr schwieriger Mensch, wenn man ihn nicht kannte, konnte man mit ihm nichts anfangen. Sollte man ihn aber näher kennen und er legt Wert auf diese Person, dann war bisher auf Saru immer verlass!

    Mag:
    schönes Wetter
    mal einfach alleine sein
    Stille

    Hasst:
    Schlechtes Wetter
    Zu aggressive Menschen
    Missverständnisse

    Sonstiges:

» F.A.M.I.L.I.E

    Familie:
    Vater: Ichimatsu Sanchez (Sarus magie stammt von seinem Vater, davon weiß der Sohn aber nichts)
    Mutter: Anna Sanchez
    Schwester: Hoemi Sanchez

    Besondere Person für ihn/sie:

» M.A.G.I.E.R D.A.T.E.N

    Rang: C-Rang Magier
    Magie Ausleger:
    Saru Sanchez NEN- Aura of Reinforcement
    Art: Ausleger
    Beschreibung: Mit dieser Magie ist es Saru möglich seine Magie in eine art Aura darzustellen, die seinen Körper umgibt. Dadurch ist es Ihm möglich seinen Körper zu stärken. Dazu kommt noch das er diese Aura in bestimmte Körperteile weiterleiten kann und somit den Effekt zu verstärken. Saru hatte durch langes training bemerkt, das er auch Elemente reproduzieren kann und diese ebenfalls als Aura darstellen. Um es einfacher zu sagen, ist dies eine fast reine Support Magie mit sehr wenigen Distanzangriffen! (Diese Magie ist nicht hauptsächlich da um die Attribute zu steigern, also nicht falsch verstehen)
    Auslegerslots:: 80/100
    Kampfstil: Saru ist eher ein Nahkämpfer, da seine Magie darauf aufbaut. Noch dazu besitzt er ein Schwert, dessen Verwendung er völlig versteht und sich meistens darauf verlässt. Das Schwert ist nicht die einzige Waffe, die er besitzt, er trägt nämlich noch 10 Wurfmesser bei sich, die er auch sehr oft im Kampf verwendet um eine Lücke in die Verteidigung des Gegners zu schaffen. Hauptsächlich ist er aber seiner Magie treu, da er ansonsten niemals so angreifen könnte, wie sonst.

    Stärken:
    Schnelligkeit: +30
    Reflexe: +20
    Schwächen:
    Körperbau: -20
    Intelligenz: -10
    Körperkraft: -5
    Magische Kraft: -5
    Magische Ressistenz: -5
    Wille: -5

    Ausrüstung:
    1x Handelsübliches Schwert, das er von seinen Vater bekommen hatte
    10x Wurfmesser

    Team | Partner:

    Besonderes:

» A.T.T.R.I.B.U.T.E

    Durchhaltevermögen:100
    Manapool:100
    Körperkraft:95
    Körperbau:80
    Intelligenz:90
    Magische Kraft:95
    Magische Resistenz:95
    Schnelligkeit:130
    Reflex:120
    Wille:95

» B.I.O.G.R.A.P.H.Y

    Eure Timeline:
    00 Geburt
    04 Einfach nicht besonders
    09 Auf sich alleine gestellt (Entdeckung seiner Magie)
    09-12 Erlernen seiner Magie
    12 Schwester verschwindet
    12-14 Auf der Suche nach Ihr
    14 Neues Ziel
    16 Violent Phoenix
    16-18 Arbeit

    Ziel:
    Herausfinden was mit seiner Schwester geschah und Sie zur Rede zwingen!

    Vorgeschichte:
    Wie sollte man die Geburt eines Kindes beschreiben, es begann mit schmerzen, Stundenlangen schmerzen, die die Mutter ertragen musste, damit das Kind endlich, das Leib der Mutter verlassen konnte, so war es auch bei Saru der Fall. Nur dieses Mal war die Mutter erleichtert, denn das erste Kind Hoemi wies einige sonderbare Merkmale auf. Dies blieb Saru erspart. Jeden Falls war es halt so, dass Saru gewissermaßen Normal war. Wieder einmal war auch der Vater bei der zweiten Geburt nicht dabei, denn er war wieder auf Reisen, so wie oft. Daran war die Gattin aber gewöhnt, man sollte nicht sagen, dass es Sie nicht gestört hatte, ganz im Gegenteil, Sie war richtig wütend darüber, dennoch war die Geburt Ihres Sohnes ein voller Erfolg. So stolz wie an diesem Tag, war Sie nur einmal davor, als Sarus ältere Schwester geboren wurde. Dabei war es erst der Anfang der traurigen Geschichte der Sanchez Familie, denn Saru war nicht klar, dass er in seiner spätere Zukunft weniger Aufmerksamkeit bekommen würde als zu Anfang. Dies ist aber leicht zu erläutern, da Hoemi wie schon erwähnt ziemlich besonders war, bedarf es auch eine andere Pflege und Zuneigung, die Saru niemals erfahren würde, da er ja in den Augen seiner Eltern normal war.
    Jahre vergingen, bis die ersten Anzeichen da waren, das Saru vernachlässigt wurde, von seinen Eltern, doch seine große Schwester passt immer auf den kleinen auf und verbrachte viel Zeit mit ihm. Da war ihm klar, dass er auch geliebt wird, jedoch hatte er nicht verstanden, warum seine Eltern so waren, aber mit dem Alter von 4 konnte man das auch nicht verstehen. Das Problem war, umso älter Sie wurden umso mehr distanzierten sich die Geschwister, denn Hoemi hatte schon Ihre Magie entdeckt und Saru wusste nicht, ob er das Zeug hatte für einen Magier und diese Magie, hat den Geschwister, sehr viel Zeit gekostet, da Hoemi sich auf Ihr Training konzentrierte und auch einer Gruppe beitrat, die sich Code Breaker nannte, war es Ihr nicht gegönnt Zeit mit Saru zu verbringen. Das hatte der kleine Bruder allerdings verstanden. Da deren Vater kaum anwesend war und die Mutter sich kränklich fühlte, musste doch jemand etwas dafür tun, dass Geld ins Haus kommt und die Familie überleben konnte. Doch die Lage spitzte sich zu, die Krankheit der Mutter wurde von Tag zu Tag schlimmer und eine Aussicht auf Heilung war vergebens. Die zufällige Anwesenheit des Vaters brachte auch keine Ruhe mit sich, da die Eltern miteinander stritten, man sollte eher meinen das sich die Mutter der Familie nur zu der Situation geäußert hatte. Saru hatte all dies nicht verstanden und konnte damit auch nichts anfangen, das Einzige was er manchmal sah, war wie Hoemi geweint hatte, da konnte sich der Kleine schon denken das, was nicht stimmte, aber wirklich zuordnen konnte er es nicht wirklich.
    Am nächsten Morgen als Saru aufwachte, lag nur ein langes in Stoff eingewickeltes Paket, was sich darin befand, konnte der zukünftige Magier nicht wissen, da es ein Abschiedsgeschenk seines Vaters war. Als der kleine Junge den Stoff aufhob, war das Gewicht sehr hoch und war nicht wirklich einfach zu tragen für Saru. Er nahm den Stoff ab und darunter befand sich ein Schwert, ein außergewöhnliches Schwert mit sehr vielen Verzierungen, als er das Schwert aus der Scheide nahm, glänzte die Klinge silbern, man konnte schon von Anblick des Schwertes sehen, dass es kein normales Schwert war, sondern noch einige Geheimnisse verbarg. Saru wusste aber nicht von wem es war und ging sofort damit zu Hoemi, um Ihr es zu zeigen. Sie erklärt Ihm in einer traurigen Stimme, dass es ein Geschenk vom Vater war und er vorerst nicht mehr zurückkommen würde. Noch dazu wurde in naher Zukunft die Gesundheit der Mutter noch schlechter, bis es zu dem Tag kam, dass die Mutter der Geschwister starb und Sie nun komplett auf sich allein gestellt waren.
    Nun spitze sich die Lage an, die beiden kämpften nun über Ihr überleben, Sie konnten sich keine Pause leisten, vorher hatte dies alles Hoemi getan, als Saur aber alt genug wurde, musste er sich daran beteiligen, da Hoemi noch weniger Zeit für seinen Bruder hatte wie zuvor. Man konnte meinen, dass Sie sich im Jahr relativ selten gesehen hatten. Zudem waren die nächsten Jahre auch der Auslöser, dass Saru seine Magie entdeckte. Jedoch war es eine komplett andere Magie, als seine Schwester besaß, normalerweise sollten Geschwister ähnliche Magie, als seine Schwester besaß, normalerweise sollten Geschwister ähnliche Magien besitzen, doch Sarus war komplett anders aufgebaut. Diese galt es nun zu meistern, um damit sein Überleben zu sichern. Doch dann begann die dunkelste Zeit, Hoemi war uhrplötzlich verschwunden, Saru hatte Sie nie wieder gesehen, als wenn Sie davon gelaufen wäre, jedoch passte es nicht zu Ihr, Ihren kleinen Bruder im Stich zu lassen, doch konnte Saru nichts anderes denken, als dass Hoemi Saru im Stich gelassen hatte.
    Er war völlig allein musste sich mit jungen Jahren um sich selber kümmern. Wie sollte ein Kind denn überleben, da wurden die tierischen Instinkte wieder wach, man hatte alles getan, um essen und trinken zu können, weshalb auch Saru nicht wirklich stolz auf seine Taten war. Durch diese ganzen Ereignisse war es Saru nicht mehr möglich an einem Ort zu verweilen. Er musste durch die Welt reisen und dazu lernen, wie man wirklich lebte. Doch durch diese Reise wurde Ihm klar, dass man kaum jemanden trauen konnte, eigentlich konnte man niemanden trauen, denn durch bestimmte Situationen wurden auch diese Menschen zu Monster, weshalb er sich gegenüber der Gesellschaft verschloss. Doch dann kam der Tag, als er jemanden aus einer Gilde traf und diesen bestehlen wollte. Doch Saru war nicht gut genug und wurde sofort erwischt und konnte nicht mehr daraus entrinnen. Der junge Magier wurde zwar aufgemischt, dennoch hatte er nicht aufgegeben und kämpfte bis zum Umfallen, dies beeindruckte den Magier und beschloss Saru mit ihm zu nehmen. Saru weigerte sich bis aufs Blut, jedoch konnte er es vergessen, da der Magier stärker sturer war, er konnte einfach kein nein akzeptieren. Jedoch konnte das Saru auch nicht akzeptieren und streute sich weiter dagegen, bis ein bestimmter Satz fiel: “Jeder sollte er einen Ort besitzen, an dem er sich zu Hause fühlte, deswegen kommst du jetzt mit mir, denn du bist nicht der Einzige!“ Sarus Augen weiteten sich und er konnte nichts entgegen bringen, er war sogar wirklich froh, dass er so jemanden getroffen hatte, jemand sorgte sich um den Kleinen, aber wieso konnte er nicht erfahren, noch nicht.
    Nach einiger Zeit des wandern, trafen die beiden Magier auf ein Gebäude, das ein bestimmtes Zeichen als Erkennungsmerkmal trug, es handelte sich hierbei um einen Phönix. Dann wurde es Saru klar, es war eine Gilde und welche fand er nach zahlreichen Gesprächen heraus. Zwar war der junge Magier immer noch misstrauisch, jedoch trat er der Gilde bei und lebte mit Ihnen, war aber dennoch sehr viel auf Reisen. Doch nun konnte man sagen, das Saru seinen Platz gefunden hatte, wo er willkommen war.

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